Ein Mann attackiert Klinikpersonal und Polizei, wird festgenommen und muss sich Blutentnahme unterziehen. Ermittlungen laufen.
Aggressiver 19-Jähriger in Klinik: Bedrohung und Beleidigung

Rüsselsheim (ost)
Ein junger Mann im Alter von 19 Jahren hat in der Nacht zum Sonntag (31.03.) um 1.45 Uhr einen Arzt, eine Ärztin und eine Arzthelferin in der Notaufnahme des Klinikums bedroht und beleidigt. Zusätzlich soll der Mann dem Arm des Arztes, der versuchte, ihn auf Distanz zu halten, zugeschlagen haben. Die Polizei wurde alarmiert.
Der 19-Jährige zeigte sich auch den Beamten gegenüber sofort aggressiv und bedrohte sie mit geballter Faust. Er wurde daraufhin von der Polizei überwältigt, vorläufig festgenommen und zur Blutentnahme gebracht. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte er die Beamten kontinuierlich auf grobste Weise. Der Grund für sein aggressives Verhalten in der Notaufnahme wird nun weiter untersucht. Ihn erwarten Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, da er zudem eine kleine Menge Haschisch bei sich trug.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 24.363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 23.331 auf 22.378. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 19.820 auf 19.168 zurück. Dabei waren 17.704 männliche und 2.116 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.321 auf 6.494. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 70.510 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








