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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.03.2024 in Hessen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 28.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

28.03.2024 – 22:16

POL-HPE: Schiffsunfall mit Sachschaden im Rahmen von Bergungsmaßnahmen

Lorch am Rhein (ost)

Am 28.03.2024 gegen 17:00 Uhr wurde eine Segeljacht auf dem Rhein von einem Feuerlöschboot geborgen, nachdem sie havariert war. Anschließend wurde sie zu einer Steigeranlage bei Lorch geschleppt, die etwa 1,5 km entfernt lag.

Beim Festmachen der Segeljacht an der Anlage wurde das vorausfahrende Feuerlöschboot von der starken Strömung erfasst und zwischen die Steganlage und das Ufer gedrückt, da es noch mit einer Abschleppleine verbunden war. Aufgrund dieser Einschränkung der Steuerfähigkeit konnte das Feuerlöschboot nicht gegen die Strömung steuern und kollidierte schließlich mit der Steganlage.

Durch die Kollision wurden die Reling und Bauteile des Feuerlöschbootes beschädigt, ebenso wie die Steganlage, die geringfügige Schäden davontrug.

Nachdem das Feuerlöschboot freigezogen wurde, konnte es seine Fahrt fortsetzen.

Die Unfallermittlungen vor Ort wurden von der Wasserschutzpolizeistation Rüdesheim am Rhein durchgeführt.

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Hessisches Polizeipräsidium Einsatz
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28.03.2024 – 20:10

POL-OF: Vermisste aufgefunden

Schlüchtern (ost)

Gefunden Vermisste - Schlüchtern

(cl) Die 92-Jährige, die seit Mittwoch in Schlüchtern vermisst wurde, wurde tot in einem Feld bei Schlüchtern gefunden. Es gibt keine Anzeichen für Fremdeinwirkung. Die Suche nach der Vermissten wird eingestellt.

Offenbach, 28.03.2024, Pressestelle, Christopher Leidner

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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main

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Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
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28.03.2024 – 18:33

POL-OH: Verkehrsunfall im Bereich der Polizeistation Bad Hersfeld

Bad Hersfeld (ost)

Am Donnerstag (28.03) fuhr eine 32-jährige Fahrerin eines PKW aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg gegen 11.45 Uhr auf der Bundesstraße 27 im Stadtgebiet Bad Hersfeld in Richtung Fulda. An der Kreuzung B 27 und B 62 wollte sie nach rechts in Richtung Niederaula abbiegen und musste aufgrund des Verkehrs halten. Ein 20-jähriger PKW-Fahrer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg, der ihr folgte, erkannte die Situation anscheinend zu spät und fuhr auf das vor ihm fahrende Fahrzeug auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

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Polizeipräsidium Osthessen
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28.03.2024 – 16:48

HZA-GI: "Was macht eigentlich der Zoll in Kassel?" Großes Interesse am ersten Berufsinformationstag beim Kasseler Zoll

Gießen (ost)

Die Plätze für eine Teilnahme am Berufsinformationstag des Kasseler Zolls waren zwar nicht ganz ausgebucht aber dennoch war das Interesse der Teilnehmer groß. ausgebucht. 20 Schülerinnen und Schüler aus Kassel und dem Umkreis nutzen das Angebot sich in ihren Ferien über die Arbeit des Zolls in Nordhessen zu informieren. An mehreren Stationen konnte man sich über die umfangreichen Aufgaben der Behörde informieren und bekam Einblicke in die Ausbildung beim Zoll. Mit einer Mischung aus Theorie und Praxis demonstrierten die Kasseler Zollbeschäftigten erstmals ihre durchaus sehr unterschiedlichen Jobs in dieser Art und Weise. "Mit so einem Tag wollen wir nicht nur die vielfältigen Aufgaben des Zolls in all seinen Facetten anschaulich vorstellen, sondern auch junge Menschen für diesen wichtigen und zukunftssicheren Beruf begeistern. Dabei hoffen wir auch auf die eine oder andere Bewerbung für einen Ausbildungsplatz beim Zoll" so Michael Bender Pressesprecher des Hauptzollamtes Gießen. Von den weithin nicht so bekannten Aufgaben wie Steuererhebung oder Vollstreckung von Geldforderungen über die Finanzkontrolle Schwarzarbeit und der Warenabfertigung durch die Zollämter bis hin zu den Kontrolleinheiten, die täglich zur Schmuggelbekämpfung auf die mittelhessischen Autobahnen ausrücken, erstreckte sich das bunte und spannende Programm über den ganzen Tag hinweg. Gezeigt wurden auch Ausrüstung, Fahrzeuge und Einsatzmittel, die Einsatztrainings beim Schießen und Sport sowie ein Scan-Mobil mit dem auf den Straßen das Röntgen von Gepäckstücken möglich ist. Highlight des Tages waren dann die Vorführungen der "Zoll-Kollegen auf vier Beinen", der Zollhunde, die mal als Rauschgiftspürhund an Fahrzeugen und mal an Menschen agierten aber bewiesen, dass sie als Schutzhund eine wichtige Unterstützung im Dienst der Zöllnerinnen und Zöllner sind. Für diejenigen, für die in Kürze die Entscheidung über einen Berufsweg ansteht waren die Informationen zur Ausbildung beim Zoll wertvoll. Ob für das 3-jährige Duale Studium im gehobenen Dienst oder die 2-jährige Ausbildung im mittleren Dienst, auch der Zoll sucht weiter Nachwuchs. Am Standort Kassel sind beim Zoll heute fast 140 Menschen beschäftigt. Sie versehen ihren Dienst bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, dem Zollamt oder einer Außenstelle des Arbeitsgebietes für Zölle und Steuern. Aufgrund des demographischen Wandels sucht der Zoll in Kassel in den kommenden Jahren verstärkt Personal. In diesem Jahr werden im September beim Hauptzollamt Gießen wieder 48 Auszubildende in ihr Berufsleben starten. Für das kommende Jahr kann man sich für eine Einstellung zum 01. März und 01. September bereits bewerben. Informationen gibt es auf www.zoll-karriere.de oder direkt bei der Behörde in Gießen.

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Hauptzollamt Gießen
Pressesprecher
Michael Bender
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28.03.2024 – 16:26

POL-DA: Lorsch: Vogelpark zweimal im Visier Krimineller

Lorsch (ost)

Zwei Mal in Folge wurde der Vogelschutz- und Lehrpark in der Mannheimer Straße von Kriminellen angegriffen.

In der Nacht zum Mittwoch (27.03.) brachen die Unbekannten gewaltsam durch eine Holztür in einen Lagerraum ein und stahlen etwa 90 Flaschen verschiedener Getränke. In der folgenden Nacht zum Donnerstag (28.03.) scheiterten die Diebe beim Versuch, den Lagerraum mit Vogelfutter zu öffnen, und gingen ohne Beute weg. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Taten.

Hinweise werden an die Polizei in Heppenheim (Kommissariat 41) unter der Rufnummer 06252/7060 erbeten.

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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
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28.03.2024 – 16:13

POL-DA: Lampertheim: Nach Fahrstreifenwechsel auf A 67 geflüchtet/20-Jähriger prallt mit Auto in Leitplanke

Lampertheim (ost)

Am Donnerstag (28.03.) um 07.25 Uhr, hat der Fahrer oder die Fahrerin eines möglicherweise weißen BMW auf der A 67, zwischen den Anschlussstellen Lorsch und Viernheim, von der mittleren auf die linke Fahrspur gewechselt und dabei scheinbar einen von hinten herannahenden 20 Jahre alten Audi-Fahrer übersehen. Der 20-Jährige musste stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern, und prallte dann gegen die rechte Leitplanke. Es entstand erheblicher Schaden am Auto und an der Leitplanke. Der Fahrer des weißen BMW setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten.

Personen, die wichtige Informationen zum Unfallhergang oder zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Südhessen in Darmstadt (06151/8756-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Südhessen
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28.03.2024 – 16:12

POL-OH: Zusammenstoß - Unfall - Unfall mit verletzter Fußgängerin

Hersfeld-Rotenburg (ost)

Kollision

Bebra. Am Mittwoch (27.03.), gegen 10.30 Uhr, fuhr eine Fahrerin eines Mercedes-Kombis aus Bebra die Martholzstraße in Richtung Göttinger Straße und plante, an der Kreuzung in diese abzubiegen. Dabei stieß sie mit einem VW-Kombi-Fahrer aus Bad Salzungen zusammen, der die Göttinger Straße in Richtung Innenstadt befuhr und Vorfahrt hatte. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.600 Euro.

Unfall

Bebra. Der Fahrer eines Lastwagens aus Wittmund fuhr am Mittwoch (27.03.), gegen 10.45 Uhr, die Rotenburger Straße in Richtung Innenstadt. Ein BMW-Fahrer aus Rotenburg fuhr gleichzeitig in die entgegengesetzte Richtung. Im Bereich der Rotenburger Straße fuhr der Lastwagenfahrer aus bisher unbekannten Gründen nach links über die Fahrbahnmitte und streifte den BMW. Niemand wurde verletzt. Es entstand jedoch ein Gesamtschaden von rund 3.500 Euro.

Polizeistation Rotenburg

Unfall mit Fußgängerin

Bad Hersfeld. Am Mittwoch (27.03.), gegen 18:20 Uhr, fuhr eine 23-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf die Simon-Haune-Straße entlang und hielt schließlich an der Bushaltestelle an der "Fröbelschule". Eine 60-jährige Fußgängerin aus Bad Hersfeld überquerte in diesem Moment die Straße an dieser Stelle, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Als die Autofahrerin rückwärts fuhr, kam es zu einer Kollision mit der Fußgängerin. Diese wurde leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Polizeistation Bad Hersfeld

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Polizeipräsidium Osthessen
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28.03.2024 – 15:50

HZA-GI: Zollkontrolle im ICE Zollhund erschnüffelt Drogen bei Zugpassagier

Gießen (ost)

Nicht nur an Flughäfen und auf den Autobahnen kontrolliert der Zoll Reisende auf ihrem Weg, sondern auch in Zügen schaut er nach Schmugglern.

Bediensteten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Gießen ging dabei jetzt ein Drogenschmuggler ins Netz. Am späten Abend stiegen die Zoll-Kontrolleure auf der Strecke Amsterdam - Frankfurt/M. für Kontrollen während der Fahrt in Köln in einen ICE. Sie wurden unterstützt durch Kollegen des Frankfurter Flughafen-Zolls.

"Die Unterstützung durch unsere mit Kontrollen im Reiseverkehr erfahrenen Kolle-gen vom Flughafen hat sich bewährt. So können wir uns nicht nur personell ergänzen, sondern auch wertvolle Erfahrungen gezielt nutzen und austauschen", sagt der Pressesprecher des Hauptzollamtes Gießen, Michael Bender. Mit dabei auch ein Hundeführer mit seinem Rauschgiftspürhund "Nabou". Der Labrador-Mischlingsrüde ist als Passivspürhund auf die Betäubungsmittelsuche an Personen ausgebildet. Treffer zeigt er durch Erstarren bei der jeweiligen Person an. Zielsicher entlarvte der Zollhund einen der Passagiere als Drogenschmuggler.

Im Gepäck des 34-jährigen Ungarn, der auf dem weg nach Ungarn war, fanden die Zöllner 200 Gramm Ketamin-Pulver, etwas mehr als 100 Gramm Cannabisharz (Haschisch) sowie ca. ein Kilo Amphetamin in pastöser Form.

"Dieses Ergebnis zeigt, dass auch in Zügen Kontrollen des Zolls notwendig sind", so Bender.

Gegen den Reisenden wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde festgenommen und sitzt insbesondere wegen der nicht geringen Menge Amphetamin in Untersuchungshaft.

Die Zollfahndung wurde informiert.

Zusatzhinweis:

Ketamin ist ein in der Human- und Tiermedizin verwendetes, verschreibungspflichtiges Schmerz- und Narkosemittel. Es fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz unterliegt aber dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz NPSG). Danach ist die Ein-fuhr, der Handel und der Besitz von Ketamin verboten.

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Hauptzollamt Gießen
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28.03.2024 – 15:43

POL-DA: Rüsselsheim: Kleingartenanlage im Visier Krimineller/Zeugen gesucht

Rüsselsheim (ost)

Mindestens vier Lauben in einer Kleingartenanlage im Igelweg wurden in der Nacht zum Donnerstag (28.03.), zwischen 16.30 und 8.30 Uhr, von Kriminellen ins Visier genommen. Laut ersten Informationen betraten die Täter das Gelände und brachen gewaltsam in die Gartenhäuser ein. Dabei erbeuteten sie unter anderem Gartengeräte und Werkzeuge.

Die Polizei Mörfelden-Walldorf (Kommissariat 41) hat den Fall übernommen und ein Verfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Hinweise von Zeugen werden unter der Rufnummer 06105/4006-0 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Südhessen
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28.03.2024 – 15:30

POL-DA: Oberzent: Kutscher verliert Kontrolle/37-Jähriger verletzt

Oberzent (ost)

Ein 37-jähriger Kutscher war am Donnerstag (28.03.) gegen 11.45 Uhr mit seinem Fuhrwerk, das von zwei Pferden gezogen wurde, auf einem Waldpfad zwischen Hetzbach und der Gaststätte "Reußenkreuz" unterwegs. In einer Kurve verlor der 37-Jährige die Kontrolle über sein Gespann und prallte gegen einen Baum. Der Mann verletzte sich dabei und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an der Kutsche wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.

Eines der beiden Pferde, die nach aktuellen Informationen unverletzt waren, "verließ" die Unfallstelle und machte sich zunächst alleine auf den Heimweg. Das Tier wurde später auf der Strecke wohlbehalten gefunden.

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28.03.2024 – 15:15

POL-WI: Gewerbebetriebe angegangen +++ Frau geschlagen +++ Rollerdiebe unterwegs +++ Rabiater Ladendieb flüchtet +++ dreister Fahrraddieb

Wiesbaden (ost)

1. Angriffe auf Gewerbebetriebe,

Wiesbaden, Rheinstraße und Hermannstraße, Montag, 26.03.2024, bis Dienstag, 26.03.2024,

(mb)Zu Beginn der Woche wurden in Wiesbaden zwei gewerbliche Einrichtungen von Einbrechern heimgesucht.

Unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Montag zunächst in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Hermannstraße ein und brachen dort den Notausgang zur Gaststätte im Erdgeschoss auf. Mit dem vorgefundenen Bargeld im Schankraum entkamen die Einbrecher unerkannt. Der entstandene Sachschaden von 3.500 Euro übersteigt den erbeuteten Betrag erheblich. Nach einem fehlgeschlagenen Einbruch in der Vorwoche suchten die Einbrecher erneut einen Frisörsalon in der Rheinstraße auf. Auch beim zweiten Versuch hielt das Fenster des Geschäfts stand, so dass die Täter unverrichteter Dinge abzogen. Der Schaden am Fenster wird auf 500 Euro geschätzt. Bisher liegen keine Hinweise auf die Täter vor. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer (0611) 345 0 zu melden.

2. Frau angegriffen,

Wiesbaden-Rheingauviertel, Eltviller Straße, Dienstag, 26.03.2024, 21.29 Uhr

(mb)Am Dienstagabend wurde in Wiesbaden eine 42-jährige Frau auf offener Straße körperlich attackiert.

Nachdem die Frau am 26.03.2024 um 21.29 Uhr ein Kind in der Eltviller Straße wegen seines Umgangs mit einem an der Leine geführten Hund kritisierte, trat ein Mann hinzu und schlug unerwartet auf die Frau ein, wodurch sie zu Boden fiel. Beim Versuch aufzustehen, erhielt sie einen weiteren Schlag und wurde zudem verbal beleidigt. Anschließend verließen der Täter, das Kind und der Hund gemeinsam den Tatort in Richtung Rüdesheimer Straße. Der Täter wird als 1,70 m groß und ungepflegt beschrieben. Er hatte blonde Haare und einen Bart und trug eine blaue Jacke. Hinweise zu dem Täter sowie dem Kind mit dem Hund nimmt das 3. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345 2340 entgegen.

3. Rollerdiebe unterwegs,

Wiesbaden, Birkenstraße - Platanenstraße - Waldstraße - Alexandrastraße, Dienstag, 26.03.2024, bis Mittwoch, 27.03.2024,

(mb)Zwischen Dienstag und Mittwoch waren in Wiesbaden Rollerdiebe aktiv und verursachten Schaden.

Aus einer unverschlossenen Garage in der Birkenstraße versuchten die Diebe gewaltsam ein Kleinkraftrad zu stehlen. Das stark beschädigte Zweirad wurde von den Tätern zurückgelassen. In der nahegelegenen Platanenstraße waren die Diebe erfolgreicher. Der entwendete Roller konnte jedoch vom Besitzer im Umfeld gefunden werden. Auch in der nahegelegenen Waldstraße gab es einen Diebstahlversuch. Das beschädigte Kleinkraftrad wurde von den Tätern auf der Straße abgestellt, bevor sie unerkannt verschwanden. In der Alexandrastraße schlugen die Diebe am Mittwoch zwischen 6 Uhr und 15 Uhr erneut zu und entkamen mit einem Zweirad der Marke "Znen". An dem Roller war das schwarze Versicherungskennzeichen 316 UNG angebracht. Das 5. Polizeirevier in Wiesbaden führt die Ermittlungen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (0611) 345 2540.

4. Ladendieb stößt Mitarbeiterin zu Boden und flieht, Wiesbaden-Schierstein, Alte Schmelze, Mittwoch, 27.03.2024, 9.20 Uhr

(da)Am Mittwoch griff ein Ladendieb in Wiesbaden eine Mitarbeiterin an und flüchtete.

Gegen 9.20 Uhr betrat der Dieb einen Großhandel in der Straße "Alte Schmelze". Dort steckte er in der Tabakwarenabteilung mehrere Stangen Zigaretten in seine Jacke und ging zielstrebig in Richtung Ausgang. Als er den Kassenbereich passierte, ohne die Ware in seiner Jacke zu bezahlen, wurde er von zwei Mitarbeiterinnen angesprochen. Zunächst ließ sich der Unbekannte aufhalten, doch dann kam es zu einem Handgemenge, bei dem eine Mitarbeiterin zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Der Räuber zog seine Jacke aus und flüchtete ohne diese aus dem Geschäft. Dabei verlor er zwei Stangen Zigaretten. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter: Er war männlich, etwa 1,80 Meter groß und hatte einen Oberlippenbart. Er machte auf die Mitarbeiterinnen den Eindruck, der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein und wurde als osteuropäisch aussehend beschrieben. Bekleidet war er mit einer roten oder rosafarbenen Mütze, einer grauen Unterziehjacke, darüber einer schwarzen Jacke, einer blauen Jeans und schwarzen Schuhen. Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345 2540 entgegen.

5. Busfahrer wird Fahrrad gestohlen,

Wiesbaden-Klarenthal, Klosterweg, Donnerstag, 28.03.2024, 5.12 Uhr

(da)Am Donnerstag wurde einem Busfahrer in Wiesbaden das Fahrrad gestohlen.

Der Busfahrer hatte sein Fahrrad während der Fahrt im vorderen Bereich des Busses abgestellt. In dieser Zeit nahm ein bislang unbekannter Mann das Fahrrad im Wert von 600 Euro an sich und flüchtete damit aus dem Bus über den Klosterweg in Richtung Fasanerie. Bei dem Fahrrad handelte es sich um ein graues Mountainbike der Marke "Specialized". Der Fahrraddieb war etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß, von mittlerer Statur und bekleidet mit einer Jeans und einer Daunenjacke mit grauer Kapuze. Die Polizei sucht nun nach dem Fahrraddieb und seiner Beute. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345 2440 entgegen.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

28.03.2024 – 14:46

POL-KS: Pedelec-Dieb bei Fahndung mit gestohlenem Rad im Wert von 4.000 Euro festgenommen: 20-Jähriger nun in U-Haft

Kassel (ost)

Kassel-Süd: Die Kasseler Polizei verzeichnete gestern Vormittag einen schnellen Fahndungserfolg nach dem Diebstahl eines hochwertigen Pedelecs in der Frankfurter Straße. Ein 55-jähriger Mann aus Kassel hatte sein Fahrrad gegen 9:40 Uhr kurz vor dem Eingang eines Supermarktes abgestellt, um mit seinen Töchtern einzukaufen. Als er zurückkam, sah er, dass das Schloss aufgebrochen und das Rad im Wert von etwa 4.000 Euro gestohlen worden war. Er alarmierte die Polizei über den Notruf 110 und beschrieb sein gestohlenes Pedelec. Die Fahndung wurde sofort eingeleitet und führte einige Minuten später zum Erfolg: Eine Streife des Polizeireviers Ost entdeckte um 10:05 Uhr in der Leipziger Straße, Ecke Agathofstraße, einen Mann auf einem solchen Pedelec und stoppte ihn. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es tatsächlich das kurz zuvor in der Frankfurter Straße gestohlene Pedelec war. Die Beamten nahmen den 20-jährigen Bulgaren, der derzeit keinen festen Wohnsitz hat, fest und brachten ihn in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums.

Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft beim Haus des Jugendrechts Kassel führten zur Beantragung von Untersuchungshaft gegen den 20-Jährigen vor Gericht. Er wurde heute einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Der bestohlene 55-Jährige hatte sein Pedelec bereits gestern von der Polizei zurückbekommen.

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Matthias Mänz
Pressesprecher
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28.03.2024 – 14:11

POL-WE: Autoaufbrecher durchwühlen Fahrzeuge + Mercedes gestohlen

Friedberg (ost)

Butzbach: Diebe durchsuchen Autos

In der A.-J.-Tröster-Straße haben Diebe einen Audi angegriffen. Zwischen 20:00 Uhr am Dienstag (26.03.2024) und 06:30 Uhr am Mittwoch (27.03.2024) haben sie das Handschuhfach und die Mittelkonsole des A3 durchsucht. Es scheint, dass die Täter nichts gestohlen haben. Zwei weitere Fahrzeuge wurden in der Feldbornstraße in derselben Nacht durchsucht. Aus einem grauen Toyota Auris wurde nichts gestohlen, aus einem grauen VW Passat haben die Diebe eine Jacke und ein Portemonnaie mit Inhalt genommen. Der Gesamtschaden wird auf 900 Euro geschätzt. Hinweise bitte an die Polizei Butzbach unter Tel: (06033) 7043-0.

Bad Vilbel: Diebstahl eines Mercedes

Zwischen Dienstag (26.03.2024), 13:00 Uhr und Mittwoch (27.03.2024), 06:50 Uhr, wurde ein grauer Mercedes B 180 CDI in der Straße "Am Hang" gestohlen. Der Mercedes hat einen Wert von ungefähr 2.300 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib des Mercedes mit den Kennzeichen, FB-JM 1124, geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Vilbel unter Tel: (06101) 5460-0 in Verbindung zu setzen.

Kerstin Müller, Pressesprecherin

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28.03.2024 – 14:06

POL-LM: Schmuck bei Einbruch entwendet +++ Drei Diebe beobachtet +++ Drei geparkte Pkw beschädigt +++ Verfassungswidriges Graffiti gesprüht

Limburg (ost)

1. Einbruch in Limburg, Schmuck gestohlen, Ste.-Foy-Straße, Mittwoch, 27.03.2024, 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

(fh)Am Mittwochnachmittag ereignete sich in Limburg ein Einbruch. Die Polizei sucht nach drei verdächtigen Mädchen. Am Mittwochnachmittag wurde festgestellt, dass in eine Wohnung im zweiten Stock in der Ste.-Foy-Straße eingebrochen wurde. Zwischen 14:30 Uhr und 16:00 Uhr hatten Unbekannte die Tür aufgebrochen und die Räume dahinter durchsucht. Danach flüchteten sie mit Schmuck, Bargeld und einer Jacke. Am Mittwochnachmittag wurden drei jugendliche Mädchen beobachtet, die das Haus verließen und möglicherweise mit der Tat in Verbindung stehen. Alle waren etwa 14 bis 16 Jahre alt und zwischen 1,60 m und 1,65 m groß. Mindestens eine trug eine schwarze Daunenjacke und Jeans.

Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu melden.

2. Diebstahl von AirPods in Limburg-Linter, Mainzer Straße, Mittwoch, 27.03.2024, 23:00 Uhr

(fh)Am späten Mittwochabend wurden drei Diebe in Limburg-Linter beobachtet, wie sie sich an einem geparkten Auto zu schaffen machten und AirPods stahlen. Gegen 23:00 Uhr erwischte eine Anwohnerin der Mainzer Straße drei junge Männer, die einen geparkten Chevrolet geöffnet hatten und gerade ein paar Apple AirPods mit Ladekoffer daraus entwendeten. Die Diebe, die durch ihre Entdeckung erschrocken waren, flohen in Richtung Limburg, ließen jedoch die beiden Kopfhörer zurück. Das Case behielten sie. Einer der Diebe flüchtete auf einem E-Scooter.

Alle drei sollen zwischen 14 und 23 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Einer sprach eine ausländische Sprache, ein anderer trug eine Tüte in der Hand.

Hinweise zum Diebstahl nimmt die Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

3. Vandalismus an drei geparkten Autos in Bad Camberg-Würges, Erzgebirgstraße, Dienstag, 26.03.2024 bis Mittwoch, 27.03.2024

(fh)In Würges, einem Stadtteil von Bad Camberg, wurden in der Nacht zum Mittwoch mehrere Fahrzeuge beschädigt. Drei in der Erzgebirgstraße abgestellte Autos, ein Renault, ein Opel und ein BMW, wiesen am Mittwoch Kratzer auf. Ein Unbekannter war offenbar nachts durch die Straße gegangen und hatte die drei Fahrzeuge zerkratzt. Der Schaden wird auf etwa 7.500 Euro geschätzt.

Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation Limburg unter der Rufnummer (06431) 9140-0 entgegen.

4. Verfassungswidriges Graffiti in Limburg, Breslauer Straße, Bis Mittwoch, 27.03.2024

(fh)Am Mittwoch wurde in Limburg ein Graffiti in Form eines verfassungswidrigen Symbols entdeckt. Unbekannte hatten dieses zu einem unbekannten Zeitpunkt mit schwarzer Farbe auf das Gartentor eines Grundstücks in der Breslauer Straße gesprüht und waren danach geflohen. Bislang liegen keine Hinweise auf die Täter vor. Das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in Limburg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (06431) 9140-0.

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28.03.2024 – 14:04

POL-RTK: Über Balkontür eingebrochen +++ Einbrecher suchen zwei Kliniken auf

Bad Schwalbach (ost)

1. Einbruch über Balkontür,

Walluf, Bahnhofstraße, Mittwoch, 27.03.2024, 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

(fh)Am Mittwochmorgen drangen Einbrecher in ein Wohnhaus in Walluf ein. Um 11:30 Uhr entdeckten Zeugen in der Bahnhofstraße an einem Einfamilienhaus eine aufgebrochene Balkontür und verständigten die Polizei. Diese durchsuchte das Gebäude und stellte fest, dass Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner genutzt hatten, um über die Balkontür einzudringen. Es wurde in mehrere Räume des Hauses eingebrochen, ob etwas gestohlen wurde, ist noch unklar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die Ermittler der Polizeidirektion Rheingau-Taunus nehmen Hinweise zu dem Einbruch unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen.

2. Einbrecher besuchen zwei Kliniken,

Schlangenbad, Rheingauer Straße, Mittwoch, 27.03.2024, 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

(fh)Am Mittwochnachmittag begingen Einbrecher in Schlangenbad Einbrüche in zwei Kliniken. Mitarbeiter einer Poliklinik und einer nahe gelegenen Privatklinik in der Rheingauer Straße meldeten am Mittwochnachmittag Einbrüche. In beiden Fällen hatten die Einbrecher Spinde im Visier. In der Privatklinik wurde ein Fenster zur Waschküche aufgehebelt, um dann mehrere Spinde in der Damenumkleide zu öffnen. In der anderen Klinik betraten die Täter ebenfalls Umkleideräume und brachen weitere Spinde auf. Informationen über mögliches Diebesgut liegen derzeit nicht vor.

Die Polizei in Bad Schwalbach ermittelt und nimmt Hinweise in beiden Fällen unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen.

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28.03.2024 – 14:03

POL-MTK: Stadthalle und Fahrzeug beschmiert +++ Baustellendiebe scheitern an Rüttelplatte +++ Verteilerkasten mutwillig zerstört +++ Werkzeugdieb überrascht +++ Erfolglose Einbrecher auf Bauhofgelände

Hofheim (ost)

1. Gebäude und Auto in Flörsheim beschädigt,

Flörsheim, Kapellenstraße, Dienstag, 26.03.2024, 18 Uhr bis Mittwoch, 27.03.2024, 7.15 Uhr

(da)Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch die Stadthalle in Flörsheim beschmiert. Zwischen Dienstag, 18 Uhr und Mittwoch, 7.15 Uhr näherten sich die Täter dem Gebäude in der Kapellenstraße. Dort besprühten sie die Fassade der Stadthalle, einen davor befindlichen Brunnen, eine Hinweistafel sowie ein Fahrzeug der Stadt Flörsheim mit rosafarbener Sprühfarbe. Die Kosten für die Beseitigung der Schmierereien dürften sich auf mehrere Tausend Euro belaufen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Mögliche Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06145) 5476-0 mit der Polizeistation Flörsheim in Verbindung zu setzen.

2. Diebstahlversuch auf Baustelle in Hofheim scheitert, Hofheim, Wallau, Rudolf-Diesel-Straße, Dienstag, 26.03.2024, 18 Uhr bis Mittwoch, 27.03.2024, 8 Uhr

(da)Diebe auf einer Baustelle im Hofheimer Gewerbegebiet scheiterten in der Nacht zum Mittwoch an einer Rüttelplatte. Zwischen 18 Uhr und 8 Uhr begaben sich die Diebe unbefugt auf eine Baustelle in der Rudolf-Diesel-Straße. Dort hatten sie es auf eine Rüttelplatte im Wert von rund 1.000 Euro abgesehen. Aus bislang unbekannten Gründen ließen sie jedoch von ihrem Vorhaben ab, als sie die Platte durch einen geöffneten Zaun abtransportieren wollten. Dabei wurde der Zaun beschädigt. Die Polizeistation Hofheim fahndet nun nach den Dieben und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06192) 2079-0 entgegen.

3. Beschädigung eines Verteilerkastens in Hofheim,

Hofheim, Homburger Straße, Mittwoch, 27.03.2024, 14 Uhr bis 15 Uhr

(da)Unbekannte haben am Mittwochnachmittag in Hofheim einen Verteilerkasten mutwillig zerstört. Die Vandalen machten sich zwischen 14 und 15 Uhr an dem Kasten in der Homburger Straße zu schaffen. Sie rissen diverse Kabel heraus und stießen den Kasten anschließend auf die Fahrbahn. Hinweise auf die Täter liegen derzeit nicht vor. Aus diesem Grund bittet die Polizeistation Hofheim um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat die Tat am Mittwochnachmittag beobachtet oder kann sonstige Angaben zu der Sachbeschädigung machen? Hinweise werden unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegengenommen.

4. Werkzeugdieb in Liederbach überrascht,

Liederbach, Niederhofheim, Höchster Straße, Donnerstag, 28.03.2024, 1.50 Uhr

(da)Ein Mann aus Liederbach hat am frühen Donnerstagmorgen einen Werkzeugdieb überrascht. Der Mann hörte gegen 1.50 Uhr verdächtige Geräusche an einem in der Höchster Straße geparkten Kleintransporter. Als er nachsah, ertappte er einen bislang Unbekannten, der Spanngurte durchtrennte und zwei Bohrmaschinen aus dem Fahrzeuginneren entwendete. Als der Mann den Dieb ansprach, flüchtete dieser mit den Werkzeugen im Wert von 600 Euro. Die Polizei fahndet nun nach einem etwa 25 Jahre alten Mann. Er soll 1,80 Meter groß sein, kurze dunkle Haare und einen Dreitagebart haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke der Marke Engelbert Strauss. Auf dieser Jacke befand sich eine hellblaue Firmenaufschrift. Außerdem hatte der Täter einen dunklen Turnbeutel und eine gelbe Tüte mit Pfandflaschen bei sich. Der Zeuge beschrieb ihn als insgesamt sehr ungepflegt und mit starkem Alkoholgeruch. Sollte Ihnen die beschriebene Person aufgefallen sein, melden Sie sich bitte bei der Polizeistation Kelkheim unter der Rufnummer (06195) 6749-0.

5. Einbrecher scheitern auf Bauhofgelände in Kelkheim, Kelkheim, Jahnstraße, Dienstag, 26.03.2024, 19 Uhr bis Mittwoch, 27.03.2024, 11.30 Uhr

(da)Am Mittwochmorgen stellten die Verantwortlichen des städtischen Bauhofs in Kelkheim einen versuchten Einbruch auf ihrem Gelände in der Jahnstraße fest. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen müssen die Einbrecher zwischen Dienstag, 19 Uhr und Mittwoch, 11.30 Uhr auf das Gelände gelangt sein. Dort verschafften sie sich Zugang zu verschiedenen Lagerräumen und machten sich an diversen Spinden und Zugangstüren zu schaffen. Den Spuren am Tatort zufolge müssen die Diebe versucht haben, diese aufzuhebeln, was ihnen jedoch nicht gelang, weshalb sie schließlich ohne Beute flüchteten. Sie hinterließen einen Schaden von rund 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06196) 2073-0 entgegen.

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28.03.2024 – 13:45

POL-OH: Schockanrufer treten aktuell wieder im Bereich des PP Osthessen auf

Fulda (ost)

Fulda - Zurzeit gibt es im gesamten Landkreis Fulda sowie in Teilen des angrenzenden Vogelsbergs und im Hersfelder Raum viele sogenannte Schockanrufe:

Es wird behauptet, dass ein naher Verwandter in einen schweren Unfall verwickelt ist und dass eine hohe Geldsumme benötigt wird, um ihn aus behördlicher Haft freizulassen. Das Geld oder auch Schmuck im entsprechenden Wert soll an einen Beauftragten der Polizei oder einer Anwaltskanzlei übergeben werden.

Die Polizei warnt:

Bitte informieren Sie auch ältere Nachbarn und Verwandte über die aktuellen Betrugsversuche am Telefon.

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28.03.2024 – 13:41

POL-HG: Sachbeschädigungsserie mit politischem Hintergrund +++ Autoknacker in Stierstadt zugange +++ Im Vorbeifahren Auto beschädigt

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

1. Serie von Sachbeschädigungen mit politischem Hintergrund, Oberursel, 28.03.2024

(da)In den letzten Wochen gab es mehrere Fälle von Sachbeschädigungen im Stadtgebiet von Oberursel, bei denen die Polizei einen politischen Hintergrund vermutet. Seit Ende Dezember wurden an verschiedenen Orten in Oberursel Türschlösser zugeklebt. Insgesamt liegen der Polizei 14 Strafanzeigen vor. Bei den Geschädigten handelt es sich um Personen mit kommunalpolitischen Ämtern oder um Parteibüros, zivilgesellschaftliche Initiativen, Kindergärten und eine Kirche. Zudem wurde Buttersäure in einem Einzelhandelsgeschäft verteilt. Aufgrund der Zusammenhänge hat der polizeiliche Staatsschutz der Polizeidirektion Hochtaunus die Ermittlungen übernommen. Diese sind noch im Gange. Aus Rücksicht auf die Betroffenen gibt die Polizei derzeit keine weiteren Informationen zu den Taten und den Geschädigten heraus. Falls Sie jedoch etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Taten haben, wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer (06172) 120-0 an die Kriminalpolizei in Bad Homburg.

2. Autoaufbrecher in Stierstadt unterwegs,

Oberursel, Stierstadt, Steinstraße, Freitag, 22.03.2024, 20 Uhr bis Mittwoch, 27.03.2024, 21 Uhr

(da)In den letzten Tagen waren Autoaufbrecher im Oberurseler Stadtteil Stierstadt aktiv. Am Mittwochabend gegen 21 Uhr bemerkte der Besitzer eines grauen Peugeot 2008, dass Unbekannte sein Auto durchsucht hatten. Das Fahrzeug stand seit Mittwochabend in der Steinstraße. In dieser Zeit stahlen die Diebe drei Jacken sowie Firmenausrüstung im Wert von mehreren hundert Euro und konnten unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei bittet nun um Zeugenhinweise. Diese werden unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegengenommen.

3. Auto beim Vorbeifahren beschädigt,

Steinbach, Bornhohl, Dienstag, 26.03.2024, 16.30 Uhr bis Mittwoch, 27.03.2024, 10.30 Uhr

(da)Am Mittwoch wurde in Steinbach eine Unfallflucht gemeldet. Zwischen Dienstag 16.30 Uhr und Mittwoch 10.30 Uhr parkte ein weißer VW Passat am Straßenrand vor der Adresse "Bornhohl 38". In dieser Zeit fuhr ein unbekanntes Fahrzeug an dem Passat vorbei und beschädigte die Karosserie im Bereich des hinteren linken Reifens. Ohne sich um die Pflichten eines Unfallbeteiligten zu kümmern, entfernte sich das unbekannte Fahrzeug vom Unfallort. Der Schaden am Passat wird auf 1.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06171) 6240-0 bei der Polizeistation Oberursel zu melden.

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28.03.2024 – 13:41

POL-ESW: Pressebericht vom 28.03.24 (2)

Eschwege (ost)

Polizei Hessisch Lichtenau

Einbruch in Pumpwerk

Zwischen dem 21.03.24 und dem 28.02.24 haben sich unbekannte Täter auf dem Gelände des Pumpwerks in der Hirschhagener Straße in Hessisch Lichtenau aufgehalten. Dort wurden die Schlösser der Eingangstür aufgeschnitten und der Bewegungsmelder zerstört. Aus einem Lagerraum der Pumpstation wurden verschiedene Gussteile und Armaturen gestohlen. Der Schaden wird auf ca. 100 EUR geschätzt. Hinweise: 05602/93930.

Polizei Witzenhausen

Sachbeschädigung auf Kriegsgräberstätte

Heute Morgen wurde festgestellt, dass Unbekannte auf dem Gelände der Kriegsgräberstätte "Burg Ludwigstein" in der Gemarkung von Werleshausen insgesamt 19 Kreuze / Steine umgeworfen und beschädigt haben. Laut Angaben der Stadt Witzenhausen entstand dadurch ein Schaden von ca. 5000 EUR. Der genaue Zeitpunkt der Tat ist unbekannt. Hinweise: 05542/93040.

Polizei Eschwege

Diebstahl von Oberlenker

Zwischen dem 27.03.24, 12:00 Uhr, und heute Morgen, 08:00 Uhr, wurde am Wanderparkplatz "Großenhain" an der L 3239 in der Gemarkung von Hilgershausen ein Oberlenker, der an einer Holzrückmaschine angebracht war, von Unbekannten gestohlen. Der Schaden wird auf ca. 1200 EUR geschätzt. Hinweise: 05651/9250.

Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler

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28.03.2024 – 13:10

POL-GI: Festnahme nach Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild

Gießen (ost)

Gießen: Nach einer Anzeige wegen Vergewaltigung im Philosophenwald und der Veröffentlichung eines Phantombildes (siehe Pressemeldung vom 19.03.2024) wurde gestern ein Verdächtiger aus Syrien im Zentrum von Gießen von der Kriminalpolizei festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das zuständige Amtsgericht heute einen Haftbefehl gegen den 47-jährigen Mann, der sich jetzt in einem hessischen Gefängnis befindet.

Der dringende Tatverdacht basiert nicht nur auf den Angaben des Opfers, sondern auch auf mehreren Hinweisen von Zeugen, die den Beschuldigten aufgrund der Fahndung erkannten.

Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe.

Die umfangreichen Ermittlungen, darunter Spurensicherung und Befragungen von Zeugen, dauern an.

Weitere Informationen werden von der Staatsanwaltschaft Gießen, vertreten durch Oberstaatsanwalt Hauburger, zur Verfügung gestellt.

Oberstaatsanwalt Thomas Hauburger, Pressesprecher

Guido Rehr, Polizeisprecher

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28.03.2024 – 13:07

POL-OH: Nach exhibitionistischer Handlung - Zeugen gesucht

Fulda (ost)

In Fulda ereignete sich am Mittwoch (28.03.) gegen 18.30 Uhr ein Vorfall in der Bahnhofstraße in der Nähe einer Empore vor einem Einkaufszentrum, bei dem es zu einer exhibitionistischen Handlung kam. Ein Mann entblößte sein Geschlechtsteil und zeigte es Passanten, die sich auf dem Bahnhofsvorplatz befanden. Zeugen beschreiben den Täter als ca. 1,85 Meter groß, zwischen 30 und 50 Jahre alt, möglicherweise mit Glatze. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Hose. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

(PB)

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28.03.2024 – 13:02

POL-OH: Sachbeschädigung - Brand

Vogelsbergkreis (ost)

Vandalismus

Alsfeld. Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch (27.03.) das Gelände einer öffentlichen Schule in der Schillerstraße verschmutzt und dort laut aktuellen Informationen ein kleines Feuer entfacht. Es ist derzeit noch unklar, ob dabei Sachschaden entstanden ist. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

Feuer

Lauterbach. Am Mittwoch (27.03.) brach gegen 12 Uhr ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses aus.

Als die Rettungskräfte vor Ort ankamen, stand nach aktuellem Kenntnisstand ein Schrank auf dem Balkon in Flammen. Eine dahinter befindliche Kunststoffscheibe, die als Windschutz diente, brannte vollständig ab. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro an der Fassade des Hauses, der Regenrinne und den auf dem Balkon gelagerten Gegenständen.

Nach aktuellen Erkenntnissen wurde zum Glück niemand durch das Feuer verletzt.

Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei in Alsfeld übernimmt die Ermittlungen.

Hinweise bitte an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

Sandra Suski, Pressesprecherin

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28.03.2024 – 13:00

POL-OH: Verkehrskontrollen am "Carfreitag"

Osthessen (ost)

Osthessen. Am "Carfreitag" (29.03.) plant die Polizei Osthessen auch in diesem Jahr verstärkte Verkehrskontrollen, um die Einhaltung der Verkehrsregeln zu überwachen.

Mit dem Beginn der wärmeren Jahreszeit sind Autofahrer und Motorradfans wieder vermehrt auf den Straßen in Osthessen unterwegs. Viele von ihnen nutzen den "Carfreitag" als traditionellen Saisonauftakt. An diesem Tag zieht es Anhänger der "Tuning"- und "Poser"-Szene in die Stadtzentren. Dabei gibt es regelmäßig Beschwerden über unnötigen Fahrzeuglärm durch laute Motoren und Auspuffanlagen.

Das Ziel der Kontrollen besteht darin, die Verkehrsteilnehmer durch präventive Maßnahmen zu sensibilisieren und durch konsequente Bestrafung von Verstößen die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

(PB)

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28.03.2024 – 12:41

POL-OH: Kennzeichendiebstahl

Hersfeld-Rotenburg (ost)

Kennzeichen Diebstahl

In Bad Hersfeld wurden die beiden slowakischen Kennzeichen RV548CF eines schwarzen Skoda Superb zwischen Sonntag (24.03.) und Mittwoch (27.03.) von Unbekannten gestohlen. Das Fahrzeug stand während dieser Zeit auf einem Parkplatz unter einer Hochbrücke in der Landecker Straße. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0, an jede andere Polizeidienststelle oder nutzen Sie die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

Sandra Suski, Sprecherin der Presse

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28.03.2024 – 12:26

POL-KS: Verkehrspolizisten kontrollierten Lkw und Busse auf A 44: Reisebus aus Rumänien musste wegen Mängeln stehen bleiben

Kassel (ost)

Autobahn 44, Bezirk Kassel: Polizeibeamte der Verkehrssicherheits- / Sonderdiensteabteilung des Polizeipräsidiums Nordhessen und des Bundesamtes für Logistik und Mobilität (BALM) führten gestern Vormittag auf der Autobahn 44 im Bezirk Kassel eine gemeinsame Kontrolle von Lastwagen und Bussen durch. Insgesamt wurden 35 Fahrzeuge am Parkplatz Schoren bei Breuna angehalten und dabei wurden verschiedene Verstöße gegen das Abfall- und Gefahrgutrecht, Mautverstöße sowie Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten festgestellt.

Ein Lastwagen mit polnischer Zulassung führte außerdem einen illegalen Kabotage-Transport durch. Er transportierte unzulässigerweise Güter innerhalb Deutschlands, was nur unter bestimmten Bedingungen für ausländische Frachtunternehmen erlaubt ist. Da diese Bedingungen nicht erfüllt waren, muss das Unternehmen nun mit einem Bußgeld von mindestens 1.300 Euro rechnen.

Besonders auffällig war gestern ein Reisebus aus Rumänien, der mit 20 Passagieren besetzt war. Der Bus war mit Anhänger offensichtlich dauerhaft zu schnell unterwegs und fuhr 100 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h. Bei der technischen Kontrolle wurde zudem festgestellt, dass eine Bremsscheibe über den Rand hinaus abgenutzt war. Außerdem war die Windschutzscheibe im Sichtfeld des Fahrers horizontal gerissen. Das Luftfahrwerk war ebenfalls defekt. Der Bus wurde ständig auf- und abgepumpt. Am mitgeführten Anhänger waren rechts und links zwei Reparaturschweißnähte im Achsenbereich gerissen. Aufgrund dieser Mängel erlaubten die Beamten die Weiterfahrt nur ohne Passagiere in eine geeignete und nahegelegene Werkstatt. Bis diese gefunden ist, verhinderten sie die Weiterfahrt des Busses mit Passagieren mithilfe einer Parkkralle. Die Passagiere wurden mit Kleinbussen weitertransportiert. Es stellte sich außerdem heraus, dass die Busfahrer das Kontrollgerät falsch bedient hatten. Es besteht der Verdacht, dass diese falsche Bedienung dazu führt, dass nicht alle Zeiten korrekt aufgezeichnet werden. Gegen zwei Fahrer im Alter von 32 und 33 Jahren leiteten die Verkehrspolizisten jeweils Ordnungswidrigkeitsverfahren ein und forderten zur Sicherung der Verfahren von ihnen Sicherheitsleistungen in einer Gesamthöhe von 1.190 Euro.

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Matthias Mänz
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28.03.2024 – 12:06

POL-MR: eingebrochen + Brand in Mehrfamilienhaus

Marburg-Biedenkopf (ost)

Einbruch in Kirchhain

Zwischen dem 15.03.2024 und dem 18.03.2024 brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus im Finkenweg ein. Sie durchsuchten die Zimmer und stahlen eine Geldkassette mit Bargeld aus der Wohnung. Danach brachen sie in ein Wohnmobil ein und stahlen einen Kulturbeutel mit Inhalt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 1850 Euro. Hinweise werden von der Polizeistation Stadtallendorf unter Tel: (06428) 9305-0 erbeten.

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Marburg

Gestern (27.03.2024) gegen 17:25 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Polizei über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Geschwister-Scholl-Straße. Nach ersten Informationen war das Feuer in einem Bett einer Wohnung in dem sechs Parteien umfassenden Gebäude ausgebrochen. Die Feuerwehr bekam das Feuer schnell unter Kontrolle und löschte den Brand. Ein Bewohner wurde aufgrund einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden wird auf einen hohen fünfstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Brandermittler der Kriminalpolizei beginnen heute mit ihren Ermittlungen.

Kerstin Müller, Pressesprecherin

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28.03.2024 – 11:52

POL-DA: Kelsterbach: Zeugen nach Wohnungseinbrüchen gesucht

Kelsterbach (ost)

Nach zwei Einbrüchen am Mittwoch (27.3.) in der Dahlienstraße hat die Kriminalpolizei in Rüsselsheim die Untersuchungen gestartet und bittet um Hinweise von Zeugen.

Zwischen 10.00 Uhr und 12.30 Uhr gelang es den Tätern auf noch unbekannte Weise, in die beiden Wohnungen im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses einzudringen. Bei ihrer Suche nach Wertgegenständen stahlen sie Schmuck, Bargeld und Münzen und flüchteten dann unerkannt. Wer hat möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen? Das Kommissariat 21/22 ist unter der Telefonnummer 06142/696-0 erreichbar.

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28.03.2024 – 11:50

POL-KB: KorbachBad Arolsen - Welle von betrügerischen Anrufen durch falsche Polizeibeamte, Angerufene kannten Betrugsmasche und handelten richtig

Korbach (ost)

In den vergangenen drei Tagen haben erneut Betrüger versucht, hauptsächlich ältere Menschen aus Korbach und Bad Arolsen mit der hinterhältigen Masche des "falschen Polizeibeamten" um ihr Erspartes zu bringen. Alle Angerufenen haben den betrügerischen Plan der Anrufer erkannt und entsprechend gehandelt, indem sie aufgelegt und die Polizei informiert haben.

Von Dienstag (26. März) bis Donnerstag (27. März) gab es etwa ein Dutzend Anrufe von angeblichen Polizisten bei der Polizei Korbach und Bad Arolsen. Einige Anrufer gaben sich als Stefan Kunz von der Polizei Korbach aus, aber auch andere Namen wurden genannt. Die bekannte Geschichte folgte, dass in der Nähe des Wohnortes der Angerufenen zwei Straftäter festgenommen wurden, bei denen die Polizei Notizen gefunden hat, auf denen auch die Adressen der Angerufenen standen. Die Betrüger behaupteten, dass die Angerufenen mögliche Opfer von Einbrüchen oder anderen Straftaten sein könnten. Sie versuchten, hauptsächlich ältere Menschen auszufragen, ob Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus aufbewahrt werden. Einige der Angerufenen erkannten sofort, dass es sich um Betrüger am Telefon handelte. Spätestens als die angeblichen Polizisten nach Geld und Wertgegenständen fragten, wurde den informierten Bürgern und Bürgerinnen klar, dass kein "echter" Polizist am Apparat war. Sie beendeten die Anrufe und informierten die "richtige" Polizei.

Tipps der Polizei zu "Falscher Polizeibeamter", Hinweis auf "Call-ID-Spoofing"

Weil davon ausgegangen wird, dass die Kriminellen auch in Zukunft versuchen werden, die Bürger mit verschiedenen Betrugsversuchen am Telefon um ihr Erspartes zu bringen, gibt die Polizei folgende Ratschläge:

Die "echte" Polizei fragt am Telefon nicht nach Details zu Bargeld oder Wertgegenständen im Haus. Die Polizei fragt niemals nach Kontodaten und wird Sie auch niemals auffordern, Banküberweisungen oder Bargeldabhebungen zu tätigen.

Geben Sie keine Informationen zu Ihren finanziellen oder familiären Verhältnissen am Telefon preis.

Seien Sie skeptisch: Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit. Sie haben immer die Möglichkeit, sich mit Familienmitgliedern, Vertrauenspersonen und der örtlichen Polizei abzusprechen.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.

Auch wenn Sie auf dem Display die "110" oder eine Telefonnummer mit einer bekannten Vorwahl sehen: Das sogenannte "Call-ID-Spoofing" ermöglicht es Kriminellen, die Anzeige ihrer eigenen Rufnummer zu ändern und anstelle der Originalrufnummer eine beliebige Nummer anzeigen zu lassen. Kriminelle nutzen diese Möglichkeit nicht nur, um ihre Identität zu verschleiern, sondern auch, um gezielt den Eindruck zu erwecken, es handle sich um einen Anruf von der Polizei oder einer anderen Behörde.

Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig erscheint oder Sie bereits Opfer geworden sind. WICHTIG: Beenden Sie das vorherige Telefonat unbedingt durch Auflegen und wählen Sie erst nach einigen Minuten die 110.

Sprechen Sie mit gefährdeten Angehörigen über diese Betrugsmasche.

Dirk Richter

Kriminalhauptkommissar

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
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Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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28.03.2024 – 11:41

POL-DA: Mörfelden-Walldorf: Nach Diebstählen aus Fahrzeugen/Verdächtige festgenommen-Kripo sucht weitere Geschädigte

Mörfelden-Walldorf (ost)

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag, dem 28.03., wurden zwei junge Männer im Alter von 18 Jahren erwischt, als sie in der Vinsonstraße auf einem Grundstück die Türen von zwei Fahrzeugen überprüften, indem sie mehrmals daran zogen. Die Bewohner informierten daraufhin die Polizei, die das Duo während der anschließenden Fahndung vorläufig festnahm. Bei ihnen wurden eine Outdoor-Jacke mit Bargeld, eine Sofortbildkamera und mehrere Sonnenbrillen gefunden. Es wird vermutet, dass die Gegenstände aus früheren Straftaten stammen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer vorerst wieder freigelassen. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Diebstahls.

Das Kriminalkommissariat 21/22 in Rüsselsheim bittet um hilfreiche Hinweise für die weiteren Ermittlungen und fordert in diesem Zusammenhang insbesondere mögliche weitere Opfer dringend auf, sich unter den Telefonnummern 06142/696-428 oder 06142/696-479 mit den Beamten in Verbindung zu setzen.

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64285 Darmstadt
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Telefon: 06151 / 969 - 13110
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28.03.2024 – 11:37

POL-OF: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige nach Einbruch in Kleingartenanlage fest

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei nach einem Einbruch in einer Kleingartenanlage festgenommen - Bruchköbel

(fg) Während des Einbruchs nahmen Polizeibeamte am Mittwochabend zwei mutmaßliche Einbrecher in Gartenhütten in der Waldseestraße vorläufig fest. Gegen 21.30 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass sich mindestens eine Person unrechtmäßig auf dem Gelände des Kleingartenvereins aufhielt. Die Polizei machte sich sofort auf den Weg und umstellte die Anlage. Die Beamten nahmen zwei Verdächtige im Alter von 27 und 28 Jahren vorläufig fest, die offensichtlich versuchten, sich unter einem Dach zu verstecken. Zwei weitere Personen sind noch auf der Flucht. Die Männer gelangten über eine Leiter im hinteren Bereich in die Anlage und brachen dann vier Gartenhütten auf. Die Tatverdächtigen hatten bereits Diebesgut zum Abtransport bereitgelegt. Die Polizei stellte auch Einbruchswerkzeug am Tatort sicher. Die beiden vorläufig Festgenommenen, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, wurden zur Wache gebracht und sollen im Laufe des Tages einem Richter vorgeführt werden. Der Sachschaden an den Gartenhütten beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Zeugen, die weitere Informationen zu den Einbrüchen und den flüchtigen Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in der Cranachstraße unter der Rufnummer 06181 9010-0 zu melden.

Offenbach, 28.03.2024, Pressestelle, Felix Geis

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28.03.2024 – 11:36

POL-OF: Unfallflucht: Wer hat Hinweise zu weißem Mercedes Vito?; Skoda bei Parkplatzrempler beschädigt und mehr

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

1. Fahrer eines weißen Mercedes Vito verursacht Verkehrsunfall und flüchtet danach. Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen auf der Sprendlinger Landstraße in Offenbach. Der Mercedes wechselte unerwartet die Spur, was zu einem Zusammenstoß mit drei anderen Autos führte. Ein Schaden von etwa 7.500 Euro entstand. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Offenbach zu melden.

2. Parkplatzrempler beschädigt Skoda Octavia in Rodgau. Der Fahrer stellte sein Auto auf einem Parkplatz ab und kehrte später zurück, um festzustellen, dass die Heckklappe beschädigt war. Der Unfallverursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden von etwa 1.500 Euro zu kümmern. Die Polizei in Heusenstamm ermittelt und bittet um Hinweise.

3. Unbekannter Fahrer beschädigt geparkten Opel Corsa am Dreiherrnsteinplatz in Neu-Isenburg. Der silberne Kleinwagen wurde an der rechten Seite beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Neu-Isenburg zu melden.

Offenbach, 28.03.2024, Pressestelle, Felix Geis

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28.03.2024 – 11:30

BPOL-KS: Äste und Steine auf Gleise gelegt - Zeugen gesucht!

Pohlheim (Kreis Gießen) (ost)

Bisher unbekannte Täter haben auf der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Gießen - Erdkauter Weg und Watzenborn-Steinberg am Bahnübergang Steine und Äste auf die Gleise gelegt. Ein Passant entdeckte den Vorfall gestern Vormittag (27.3. / 9:45 Uhr).

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Untersuchungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr eingeleitet.

Informationen werden erbeten:

Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

Sicherheitshinweise der Bundespolizei:

Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, sich lebensgefährlich in den Gleisen aufzuhalten. Züge nähern sich fast geräuschlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Für eine Strecke von 100 Metern benötigen sie nur zwei Sekunden und haben einen langen Bremsweg. Auch die 15.000 Volt Stromstärke in den Bahn-Oberleitungen sind lebensgefährlich. Nicht nur das Berühren der Oberleitung mit dem Körper oder mit Gegenständen jeglicher Art, sondern auch die bloße Annäherung kann tödlich enden. Personen, die die Gleise betreten, um beispielsweise Hindernisse zu platzieren, bringen nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr. Bei plötzlichen Bremsungen von Zügen werden Fahrgäste stets überrascht und können sich durch Stürze oder herumfliegende Gegenstände verletzen. Das Betreten von Bahnanlagen ist unbefugten Personen untersagt! Züge können durch das Überfahren von Gegenständen entgleisen oder Schäden verursachen, die erst Wochen später zu Unfällen führen können. Beim Überfahren solcher Gegenstände werden sie mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert und gefährden Personen in der Nähe erheblich. Neben strafrechtlichen Konsequenzen können Verursachern möglicherweise auch zivilrechtliche Folgen in Form von Schadensersatzansprüchen drohen.

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Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Ibrahim Aras
Telefon: 0561/81616 - 1010
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_koblenz

28.03.2024 – 11:14

POL-ESW: Pressebericht vom 28.03.24

Eschwege (ost)

Polizei Eschwege

Kollision mit Traktor

Am gestrigen Mittag um 12:10 Uhr fuhr ein 69-jähriger Mann aus der Gemeinde Ringgau mit einem Auto auf der Landstraße in Reichensachsen in Richtung "Hoheneicher Rondell". Er plante, an einer Gaststätte links abzubiegen. Zu dieser Zeit kam ihm ein Traktor entgegen. Der 69-Jährige dachte, der Traktorfahrer habe angehalten, um ihn abbiegen zu lassen. Tatsächlich fuhr der Traktor jedoch weiter, was zu einer Kollision mit dem am Traktor angebrachten Frontlader führte. Während am Traktor selbst kein Schaden erkennbar war, musste das Auto abgeschleppt werden. Der 69-Jährige blieb unverletzt.

Crash gegen Leitplanke

Auch das Auto eines 83-jährigen Mannes aus Waldkappel musste gestern Vormittag von Eschwege in Richtung Reichensachsen abgeschleppt werden. Um 10:50 Uhr plante der Fahrer, mit dem Auto auf dem Parkplatz in der Nähe der "Domäne Vogelsburg" aufzufahren, kam jedoch im Einfahrtsbereich von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke und einem Verkehrsschild. Der Schaden wird auf ca. 6000 EUR geschätzt.

Unfall mit Polizeiwagen

Am gestrigen Nachmittag um 16:50 Uhr fuhr ein Streifenwagen der Polizeidirektion Werra-Meißner auf der B 249 von Schwebda kommend in Richtung Eschwege. Aufgrund eines polizeilichen Einsatzes bog der Streifenwagen in Grebendorf in die Straße "An der Schindersgasse" ein, um zu wenden und zurück auf die B 249 in Richtung Schwebda zu fahren. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das auf der B 249 in Richtung Eschwege unterwegs war. Der Fahrer des Autos war ein 23-jähriger Mann aus dem Südeichsfeld. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 25.000 EUR. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Niemand wurde bei der Kollision verletzt.

Einbruch in altes Bahnhofsgebäude

Um 16:30 Uhr betraten zwei Kinder / Jugendliche im Alter von schätzungsweise 10 - 14 Jahren ein Gebäude am ehemaligen Bahnhof Eschwege-West. Dort wurde die Verglasung der Eingangstür zerstört, um in das Gebäude einzudringen. Es entstand ein Schaden von ca. 150 EUR. Offensichtlich wurde nichts gestohlen. Einer der Verdächtigen soll ca. 150 cm groß und kräftig sein. Er trug ein rotes T-Shirt. Der andere war etwas kleiner, schlank und trug ein gelbes T-Shirt. Hinweise: 05651/9250.

Diebstahl einer Geldbörse

Im Edeka-Markt in der Straße "An der Schindersgasse" in Grebendorf wurde am 26.03.24 gegen 18:05 Uhr eine Geldbörse gestohlen. Ein 28-jähriger Mann aus der Gemeinde Meinhard hatte zuvor seine Geldbörse verloren. Ein unbekannter Täter hob sie auf und nahm sie mit. Die Geldbörse wurde am nächsten Tag in der Waldgemarkung Eschwege/ Langenhain von einem Spaziergänger gefunden. Das Bargeld fehlte natürlich. Der Schaden wird auf ca. 500 EUR geschätzt. Hinweise: 05651/9250.

Brand in Seniorenresidenz

Um 21:17 Uhr musste gestern Abend die Feuerwehr aus Bad Sooden-Allendorf ausrücken, nachdem in der Straße "Am Gradierwerk" in Sooden ein Brand gemeldet wurde. Es stellte sich heraus, dass es im zweiten Obergeschoss eines Seniorenwohnheims zu einem Brand in einem Backofen mit starker Rauchentwicklung kam, wodurch auch der Brandmelder ausgelöst wurde. Zuvor hatte ein 56-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf den Backofen eingeschaltet, dabei jedoch übersehen, dass sich noch Kochhandschuhe darin befanden. Dadurch geriet der Ofen in Brand. Der 56-Jährige und ein weiterer Bewohner wurden durch die starke Rauchentwicklung leicht verletzt und nach medizinischer Untersuchung vor Ort entlassen. Der Schaden am Backofen wird auf ca. 200 EUR geschätzt.

Polizei Sontra

Körperverletzung - häusliche Gewalt; Fahren ohne Fahrerlaubnis

Während einer "Beziehungs-Auseinandersetzung" schlug ein 38-jähriger Mann gestern Abend um 18:00 Uhr eine 30-jährige Frau in deren Wohnung in einem Stadtteil von Sontra. Er warf auch Gegenstände auf sie. Beim Verlassen der Wohnung nahm der 38-Jährige einen Autoschlüssel an sich und fuhr mit dem dazugehörigen Auto weg, obwohl er keine Fahrerlaubnis besaß. Zuvor stach er noch in den Reifen eines anderen Autos, das der Geschädigten gehörte. Der Schaden wird auf ca. 250 EUR geschätzt. Entsprechende Verfahren wurden gegen den 38-Jährigen eingeleitet.

Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle

Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de

28.03.2024 – 11:07

POL-OF: Blitzermeldung

Südosthessen (ost)

Geschwindigkeitskontrollen:

Polizeipräsidium Südosthessen - Standorte für Geschwindigkeitsüberwachung in der 14. Kalenderwoche 2024

(cb/mw) Die Polizeibeamten der Verkehrsdirektion werden in der kommenden Woche die Einhaltung der Tempolimits an Gefahrenstellen und Unfallschwerpunkten überwachen. Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.

Es sind Messungen an folgenden Orten geplant:

01.04.2024:

B 45, Dieburg Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

02.04.2024:

B 45, Dieburg Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3445, Langenselbold Richtung Neuberg, bei den Tongruben (Unfallschwerpunkt); L 3001, Dietzenbach Richtung Offenthal, zwischen Hexenberg und Offenthal (Wildgefahrenstrecke);

03.04.2024:

B 45, Dieburg Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3193, Langenselbold Richtung Ronneburg, Höhe Bruderdiebacher Hof (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

04.04.2024:

L 3193, Langenselbold Richtung Ronneburg, Höhe Bruderdiebacher Hof (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3347, Nidderau-Ostheim Richtung Roßdorf, im Bereich des Bahnübergangs (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

05.04.2024:

BAB 66, Hanau Richtung Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

06. und 07.04.2024:

BAB 66, Hanau Richtung Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke).

Offenbach, 28.03.2024, Pressestelle, Claudia Benneckenstein und Merlin Winges

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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main

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28.03.2024 – 11:00

POL-DA: Darmstadt: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 des Polizeipräsidiums SüdhessenIn Südhessen lässt es sich weiterhin sicher leben - Südhessen ist erneut sicherste Region in Hessen

Südhessen / Darmstadt (ost)

Polizeipräsident Björn Gutzeit stellte am Donnerstag gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Einsatz des Polizeipräsidiums Südhessen, Abteilungsdirektor Dirk Fornoff, die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für das Polizeipräsidium Südhessen im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

"Die Bürgerinnen und Bürger können weiterhin sicher in Südhessen leben. Südhessen ist bereits das sechste Mal in Folge sicherste Region in Hessen und zählt damit auch zu den sichersten bundesweit. Die überall festgestellten Fallzahlenanstiege haben allerdings auch vor Südhessen keinen Halt gemacht. Das ist nicht zufriedenstellend, dennoch ist die Kriminalität insgesamt bei uns weiterhin auf einem immer noch niedrigen Niveau", bilanziert Polizeipräsident Björn Gutzeit.

Verschiedene wirtschaftliche und gesellschaftliche Einflüsse, wie zum Beispiel zunehmende Digitalisierung, Energiekrise, Inflation, Bevölkerungswachstum, Verrohung, uneingeschränkte Mobilität, aber auch der Nahost-Konflikt und der andauernde Ukrainekrieg, wirkten sich auf die Kriminalität aus und haben diese 2023 in nahezu allen relevanten Bereichen steigen lassen.

In Südhessen wurden 2023 insgesamt 47.407 Straftaten polizeilich registriert. Das sind 7,5 % mehr als im Vorjahr bei einer seit 2012 konstanten Aufklärungsquote von über 60 %. Der Fallzahlenanstieg resultiert im Wesentlichen aus deutlichen Anstiegen der Straßenkriminalität und der Diebstahlsdelikte. Aber auch die Rohheitsdelikte, wie zum Beispiel Körperverletzungen oder Bedrohungen, haben nach bereits deutlichen Anstiegen in den Vorjahren noch einmal zugenommen und befinden sich auf dem höchsten Stand im Langzeitvergleich.

"Dass wir trotz steigender Fallzahlen auf eine gute Sicherheitsbilanz blicken, wird anhand der Kriminalitätsbelastung und einem Blick auf die Langzeitentwicklung deutlich. Noch vor 20 Jahren hatten wir fast 65.000 Straftaten. Heute sind das mehr als ein Viertel weniger (- 26,4 %). Das Straftatenaufkommen liegt im Durchschnitt. Gleichzeitig werden in Südhessen seit bereits 12 Jahren rund zwei Drittel aller Straftaten geklärt. Vor 20 Jahren war es gerade einmal die Hälfte. Die Häufigkeitszahl (HZ), die die Zahl der Straftaten, errechnet auf 100.000 Einwohner, abbildet und somit die Kriminalitätsbelastung ausdrückt, liegt in Südhessen bereits seit 13 Jahren unter dem 20-Jahres-Durchschnitt. Nicht zu vernachlässigen sind bei der Entwicklung auch die stetig wachsenden Bevölkerungszahlen. Denn wo mehr Menschen leben, sind auch mehr Tatgelegenheiten für Kriminalität. Das gilt besonders für die größeren Städte aber auch im Allgemeinen", so der Polizeipräsident.

Mit einer aktuellen Häufigkeitszahl von 4.248 liegt Südhessen deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 6.220 und führt im hessenweiten Vergleich der Regionen mit deutlichem Vorsprung.

Im Vergleich der 21 hessischen Landkreise belegt Südhessen erneut, wie im Vorjahr, gleich 3 vordere Plätze. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg ist auf dem zweiten Platz und konnte sich somit im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz verbessern. Den dritten Platz belegt der Odenwaldkreis, der ebenfalls einen Platz gut machen konnte. Die Bergstraße ist erneut auf dem fünften Platz. Der Landkreis Groß-Gerau konnte sich im Vergleich zum Vorjahr gleich um zwei Plätze verbessern und ist aktuell auf Platz 14. Bei den kreisfreien Städten belegt Darmstadt 2023 den dritten Platz.

"Zwischen den objektiven Fallzahlen und dem Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gibt es oft eine große Differenz. Mit Blick auf die Entwicklungen müssen wir noch mehr in Prävention investieren und gleichzeitig den Kontrolldruck erhöhen, um sowohl die steigende Kriminalität einzudämmen als auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Die Polizei ist hierbei ein Teil des Ganzen und kann im Rahmen ihrer Aufgabenwahrnehmung ihren Beitrag leisten. Gefordert sind aber auch die Kommunen, die zum Teil noch mehr in die Sicherheitspolitik investieren müssen. An dieser Stelle freut es mich besonders, dass in Südhessen bereits 40 der 72 Kommunen an dem Sicherheitsprogramm KOMPASS teilnehmen. Letztlich gilt es, mit den Städten und Gemeinden noch enger zusammenzurücken und sich gemeinsam für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. In diesem Zusammenhang begrüße ich die vom hessischen Innenminister Roman Poseck ins Leben gerufene Innenstadtoffensive, die die bestehenden Präventionsmaßnahmen noch verstärkt und durch einen erhöhten Kontrolldruck für noch mehr Sicherheit in den Innenstädten sorgen wird. Darmstadt und Rüsselsheim, die beiden größten südhessischen Städte, sind Teil dieser Offensive", so Polizeipräsident Björn Gutzeit zur Entwicklung.

Die Delikte im Überblick

Gewalt gegen Einsatzkräfte

Die steigende Gewaltbereitschaft der letzten Jahre und die negative Einstellung gegenüber der Polizei und staatlichen Handelns, verbunden mit mangelndem Respekt, lässt sich auch weiterhin an den hohen Opferzahlen ablesen. Wie bereits im Vorjahr wurden 513 Polizeibeamtinnen oder Polizeibeamte Opfer einer Straftat. Auch wenn ein weiterer Anstieg der Opferzahlen ausgeblieben ist, sind diese Zahlen auf einen deutlich zu hohen Niveau.

Die tätlichen Angriffe sind seit Einführung des Schutzparagraphen im Jahr 2017 mit 111 Taten auf dem Höchststand und im Vergleich zum Vorjahr um nochmals neun Fälle gestiegen.

Insgesamt gab es 261 Widerstandshandlungen bei denen sich überwiegend Einzelne gegen polizeiliche Maßnahmen zur Wehr setzten und dabei Polizeibeamtinnen oder Polizeibeamte angegriffen beziehungsweise verletzt haben oder dies zumindest versuchten.

"Diese Taten sind in keiner Art und Weise zu rechtfertigen oder zu tolerieren. Polizistinnen und Polizisten, die täglich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sind, verdienen Vertrauen, Respekt, Rückendeckung und Solidarität. Angriffe sind nicht hinnehmbar und nicht zu akzeptieren. Unabhängig von den Zahlen muss der Gewalt gegen Einsatzkräften mit allen Mitteln begegnet werden. Neben den verbesserten deeskalierenden Schutzmaßnahmen, wie die Bodycam oder das Distanzelektroimpulsgerät (DEIG), der sogenannte Taser, müssen die Täter rechtliche Konsequenzen für ihr Handeln spüren. Nach wie vor begrüße ich daher die Forderung der Landesregierung nach einer Strafverschärfung von drei auf sechs Monate Mindeststrafe in Zusammenhang mit dem sogenannten Schutzparagrafen. Denn dann ist das Strafmaß nicht mehr in eine Geldstrafe umwandelbar", bezieht Polizeipräsident Björn Gutzeit auch in diesem Jahr klar Stellung.

Wohnungseinbruchsdiebstahl

Mit der Aufhebung der pandemiebedingten Einschränkungen war ein Anstieg des Wohnungseinbruchs absehbar, da einfach wieder mehr Tatgelegenheiten vorhanden sind. Das hat sich bereits in den Fallzahlen 2022 abgezeichnet und ging auch im letzten Jahr weiter. Dennoch sind die Fallzahlen des Wohnungseinbruchs mit 724 Taten weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Im direkten Vergleich zum Jahr vor der Pandemie (2019) sind 21 % weniger Einbrüche und eine Verbesserung der Versuchsquote von 41 % auf 47 % zu verzeichnen. Das heißt, dass fast die Hälfte der Taten im Versuchsstadium endeten und die Täter keine Beute machten.

2015 gab es mit 1.579 Fällen noch mehr als doppelt so viele Taten. Im Umkehrschluss heißt das, dass es 2023 beachtliche 855 Taten weniger waren als 2015.

"Die polizeilichen Maßnahmen zur gezielten Bekämpfung des Wohnungseinbruchs gemeinsam mit Prävention und Sicherungsmaßnahmen der Hausbesitzer haben langfristig zu einem deutlichen Rückgang der Wohnungseinbrüche in Südhessen geführt. Die gezielte Bekämpfung des Wohnungseinbruchs werden wir auch weiterhin konsequent fortführen", so Abteilungsdirektor Dirk Fornoff zur Entwicklung.

Straßenkriminalität

Die vollständige Rückkehr zum öffentlichen Leben bietet wieder vermehrt Tatgelegenheiten und -anlässe im öffentlichen Raum. Aber auch wirtschaftliche Probleme, gesellschaftliche Veränderungen und ein gesteigerter Erlebnisdrang nach der Pandemie begünstigen die Straftaten im öffentlichen Raum und führen zu einem Anstieg der Straßenkriminalität. Diese hat sich mit 9.523 Fällen 2023 auf einem Niveau von vor 10 Jahren eingependelt, allerdings bei deutlich höheren Bevölkerungszahlen.

Noch vor 20 Jahren gab es im öffentlichen Raum fast das Doppelte an Straftaten (- 91,4 %) bei einer deutlich geringeren Aufklärungsquote.

"Die Entwicklung zeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum in Südhessen weiterhin sicher bewegen können. Gerade im öffentlichen Raum werden wir den Kontrolldruck noch erhöhen, um das Sicherheitsgefühl weiter zu stärken und potentielle Täter abzuschrecken", sind sich Polizeipräsident Björn Gutzeit und Abteilungsdirektor Dirk Fornoff einig.

Bei den meisten Straftaten der Straßenkriminalität handelt es sich um Straßendiebstähle. Sie machen 6.039 Fälle der gesamten Straßenkriminalität aus und sind im Vergleich zum Vorjahr um 940 Taten gestiegen.

Gefährliche Körperverletzung im öffentlichen Raum haben im Vergleich zum Vorjahr um 18,4 % auf 579 Taten zugenommen. Dies ist ein Indiz für eine erhöhte Konfliktbereitschaft und Verrohung.

Diebstahlsdelikte

Über ein Drittel, nämlich 36,1 % aller Straftaten, sind Diebstahlsdelikte. 2023 wurden 17.117 Diebstahlsdelikte in Südhessen erfasst. Dabei handelte es sich bei 9.860 Taten um einfache und bei 7.257 Fällen um schwere Diebstähle.

Vor 20 Jahren gab es mit 30.887 Fällen noch 45 % mehr Diebstähle bei einer deutlich schlechteren Aufklärungsquote. Diese konnte auf 37,7 %, ein Plus von 9,4 %-Punkten, verbessert werden. Seit 2018 haben einfache Diebstähle um 21,6 % zugenommen, schwere Diebstähle lediglich um 1,3 %.

Diebstahlsdelikte haben nahezu in allen Bereich zugenommen. Allein beim einfachen Ladendiebstahl war im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um ein Drittel von 895 Fällen auf 3.613 Straftaten zu verzeichnen. In besonderem Fokus standen hier Kosmetikartikel und Lebensmittel. Eine besondere Auffälligkeit in Bezug auf Ladendiebstahl war bei sogenannten Selbstbedienungsmärkten festzustellen. Diese Märkte wiesen mit 358 Taten eine hohe Diebstahlsquote auf und machen 40 % des Fallzahlenanstiegs des Ladendiebstahls aus. Im Vergleich zu anderen Verkaufsräumen werden aufgrund von Kameraüberwachungen und Sicherheitspersonal alle Diebstähle zur Anzeige gebracht. Super-Recogniser sichten in der Folge das Bildmaterial und identifizieren Tatverdächtige. Mit der Eröffnung weiterer Märkte ist auch mit weiter steigenden Fallzahlen in diesem Bereich zu rechnen.

Beim schweren Diebstahl wurden mit 2.296 Fällen die meisten Taten beim Fahrraddiebstahl registriert. Nur im Vergleich zum Vorjahr sind das über 1/5 mehr Diebstähle (20,3 %). Zum einen werden, insbesondere seit der Pandemie, Fahrräder mehr genutzt, zum anderen sind die Räder, häufig E-Bikes, von hohem Wert und damit lukrativ für professionelle Diebe. Um Dieben erst gar keine Tatmöglichkeiten zu bieten, sind gute Fahrradsicherungen, ein sicherer Abstellplatz, eine Fahrradregistrierung oder - codierung von besonderer Bedeutung.

Rohheitsdelikte

Der gesellschaftliche Wandel und ein verändertes gesellschaftliches Klima mit einem raueren Miteinander spiegelt sich insbesondere in den sogenannten Rohheitsdelikten, wie Körperverletzungen oder Bedrohungen wider. Rohheitsdelikte machen mittlerweile über 17 % des Gesamtstraftatenaufkommens aus, 2018 waren es noch 13,3 %.

Mit 8.181 Taten befinden sich die Rohheitsdelikte auf höchstem Stand im Langzeitvergleich und haben seit 2018 um beachtliche 42 % zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fallzahlen, nach einem deutlichen Anstieg von 20 % von 2021 auf 2022, erneut um 6,2 % bzw. 480 Taten gestiegen.

"Die Ursachen für diese hohen Fallzahlen sind vielschichtig. Im Wesentlichen aber durch eine Verrohung der Gesellschaft und mangelnden Respekt zu erklären, verstärkt durch mehr Egoismus, Polarisierung und wirtschaftliche Einflüsse, die auch gleichzeitig als Stressfaktoren zu bewerten sind. Auch das Leben in einer stets zunehmenden digitalen Welt fördert möglicherweise den Anstieg dieser Delikte. Wir verlernen immer mehr den Umgang und die Kommunikation miteinander. Das wirkt sich negativ auf das Konfliktverhalten aus und führt immer weniger zu kommunikativen Lösungen. Der Einfluss der Polizei ist hier gering. Wir können meist nur schlichtend und vermittelnd auf Betroffene einwirken, wenn Konflikte eskalieren und Hilfsangebote anbieten. Letztlich liegt ein gesamtgesellschaftliches Problem vor, das durch verschiedene zivilgesellschaftliche und staatliche Institutionen angegangen werden muss. Nur so ist hier eine Trendwende zu erreichen", so Polizeipräsident Björn Gutzeit zur Entwicklung.

Bedrohung

Bedrohung gehört neben Nötigung und Verleumdung zu den Delikten, bei denen vor allem psychische Gewalt ausgeübt wird. Ziel ist es, das Gegenüber einzuschüchtern. Eine erlebte Bedrohung löst neben dem inneren Konflikt vor allem Ängste aus. Die größte Angst hierbei ist die um die eigene Sicherheit oder die Sicherheit nahestehender Personen. Aber auch psychische Reaktionen, wie zum Beispiel sozialer Rückzug, Schlafstörungen oder der Verlust der Lebensfreude, können sich einschleichen.

Die Zahl der strafrechtlich relevanten Bedrohungen nimmt seit Jahren stetig zu. Seit 2018 ist mit einer Zunahme von über 133 % eine deutliche Steigerung der Fallzahlen auf 1.749 Taten zu verzeichnen. Im virtuellen Bereich ist der Anstieg durch die Anonymität des Internets noch deutlicher. Hier werden Bedrohungen insbesondere in den Sozialen Medien verübt. Die Fallzahlen sind seit 2018 von 56 auf 199 Taten (über 255 %) gestiegen.

Körperverletzungen

Mit über 5.235 Taten haben die Körperverletzungen 2023 ihren Höchststand erreicht und sind somit in den letzten sechs Jahren um ein Drittel gestiegen.

Knapp 70 % der Körperverletzungsdelikte sind einfache vorsätzliche Körperverletzungen (3.575 Fälle). Sie sind im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 % gestiegen. Schwere Körperverletzungen haben um 11,4 % auf 1.482 Taten zugenommen.

Bei den Körperverletzungen ist festzustellen, dass rund 60 % der 4.654 ermittelten Tatverdächtigen bereits in der Vergangenheit strafrechtlich auffällig waren. Bei den schweren Körperverletzungsdelikten waren es sogar zwei Drittel der Tatverdächtigen. Diese Entwicklung steht möglicherweise, neben den bereits genannten Faktoren, mit einer sinkenden Hemmschwelle in Zusammenhang, wenn man bereits in der Vergangenheit gesetzliche Vorschriften missachtet hatte.

Entgegen möglicher Erwartungen spielt Alkohol bei Körperverletzungsdelikten nur bedingt eine Rolle. Lediglich 8 % der Tatverdächtigen standen bei der Tatausführung unter Alkoholeinfluss.

Mit einem Anteil von 21 % an den Tatverdächtigen sind unter 21-Jährige im Vergleich zu ihrem Anteil an der Bevölkerung auffällig hoch vertreten. Bei Körperverletzungsdelikten in der Öffentlichkeit beträgt der Anteil von Tatverdächtigen unter 21 sogar 47 %. Hier dürften sich insbesondere die sogenannten "Corona-Nachholeffekte" negativ auswirken.

Häusliche Gewalt

Mit insgesamt 1.820 registrierten Straftaten sind die Delikte der häuslichen Gewalt konstant zum Vorjahr, nach einem deutlichen Anstieg von 2021 auf 2022 um 13,2 %.

Drei Viertel der angezeigten Fälle sind Körperverletzungen (1.351 Fälle), mehrheitlich einfache (1.162 Fälle).

Häusliche Gewalt wird überwiegend von Männern ausgeübt, 80 % der Opfer sind Frauen. Über ein Drittel der tatverdächtigen Männer war im Alter zwischen 30 und 40 Jahren.

Die Zahl der Delikte im Bereich der häuslichen Gewalt spiegelt nur das Hellfeld wider. Durch die öffentliche Thematisierung, eine Vielzahl von Hilfsangeboten und Schutzmaßnahmen, trauen sich immer mehr Frauen Hilfsangebote anzunehmen oder bei der Polizei Anzeige zu erstatten.

"Das ist eine positive Entwicklung. Somit verschieben sich die Fälle vom Dunkelfeld ins Hellfeld. Auf diese Weise kann den Frauen gezielt geholfen und Maßnahmen zu ihrem Schutz ergriffen werden. Das vom hessischen Innenminister angekündigte Frauensicherheitspaket ist hierbei eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Maßnahmen", so der Leiter der Abteilung Einsatz, Dirk Fornoff.

Sexualdelikte

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung haben sich in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt (+ 136,5 %). 2023 wurden 1.440 Fälle registriert und damit 59 mehr als im Vorjahr. Auch wenn sich die Fallzahlen stabilisiert haben, dürfte in den nächsten Jahren weiterhin mit einem weiteren Fallzahlenanstieg zu rechnen sein, insbesondere durch Taten im digitalen Raum. So fanden auch 2023 über die Hälfte und damit die Mehrheit der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit 54 % der Straftaten (789 Fälle) im virtuellen Raum statt.

Wie bereits in den letzten Jahren resultieren die hohen Fallzahlen im Wesentlichen aus Verfahren der BAO FOKUS in Zusammenhang mit Ermittlungen wegen der Verbreitung von Kinderpornografie und sexuellen Missbrauchs von Kindern. 2023 vollstreckten die Ermittler in diesem Zusammenhang 308 Durchsuchungsbeschlüsse und stellten jeden Monat eine Vielzahl an Datenträgern mit Beweismaterial sicher.

Insgesamt registrierte das Polizeipräsidium Südhessen in Zusammenhang mit der strafbaren Verbreitung, dem Erwerb, Besitz oder der Herstellung von pornografischen Inhalten 814 Taten im Jahr 2023. Davon waren bei 640 Taten Kinder betroffen, in weiteren 30 Fällen Personen unter 18 Jahren. "Neben einer konsequenten Strafverfolgung sind Aufklärung, Prävention und Hilfsangebote von besonderer Bedeutung. Je mehr dieses "Tabu-"Thema in den gesellschaftlichen Fokus rückt, desto mehr Fälle können aufgedeckt und den Opfern geholfen werden. Daran muss uns allen zum Schutz der Kinder gelegen sein", so Abteilungsdirektor Dirk Fornoff.

Eine positive Entwicklung, gerade vor dem Hintergrund der vielen Feste und öffentlichen Veranstaltungen und damit vermehrten Tatgelegenheiten, zeigt sich bei den sexuellen Belästigungen, die im Vergleich zum Vorjahr um 10,4 % abgenommen haben und bei den Beleidigungen auf sexueller Grundlage, die sogar um 43,4 % abgenommen haben, nachdem beide Delikte 2022 auf dem höchsten Stand seit der Gesetzesänderung in 2016 waren.

Die öffentlichen Thematisierungen und die gesellschaftliche Debatte dürfte maßgeblich dazu beigetragen haben, potentielle Täter abzuschrecken und ihnen gleichzeitig zu signalisieren, dass es sich in keiner Weise um Kavaliersdelikte handelt und ihnen eine Anzeige droht.

Jugendkriminalität

"Eine auffällige und gleichzeitig besorgniserregende Entwicklung stellen wir im Bereich der Jugendkriminalität fest. Die Zahl der Straftaten, die von Jugendlichen verübt wurde, ist auf dem höchsten Stand der letzten Jahre. 2023 waren rund 21 % der ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahren", so Polizeipräsident Björn Gutzeit.

Während der Anteil der straffälligen Heranwachsenden in den letzten Jahren kontinuierlich zurückging, ist der von Jugendlichen seit 2018 von 7,8 % auf 9,5 % gestiegen. Der Anteil von Kindern ist ebenfalls von 2,0 % auf 3,3 % gestiegen. Zusammengefasst heißt das, dass immer mehr Kinder und Jugendliche straffällig werden. Von insgesamt 28.753 Tatverdächtigen waren 844 Kinder, 2.099 Jugendliche und 1.565 Heranwachsende. Demnach waren 4.508 Personen unter 21 Jahren in 2023 straffällig geworden. Das sind über ein Fünftel aller Tatverdächtigen.

"Es gilt alles dafür zu tun, diese negative Entwicklung zu stoppen und junge Menschen von Kriminalität abzuhalten beziehungsweise wieder davon abzubringen. Wir stehen hier vor einer Aufgabe, die nur gemeinsam mit weiteren Verantwortlichen gelöst werden kann. Umso mehr freut es mich, dass wir erste Schritte eingeleitet haben, um gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, der Stadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg ein Haus des Jugendrechts in Südhessen zu prüfen. Durch eine enge Verzahnung zwischen Polizei, Justiz und Kommunen ist eine deutlich schnellere und effektivere Bearbeitung der Fälle sowie eine von Beginn an eng abgestimmte nachhaltige Befassung mit den jungen Menschen möglich", erklärt Björn Gutzeit.

Tatverdächtige

2023 konnten insgesamt 21.710 Tatverdächtige, 16.493 Männer und 5.217 Frauen, ermittelt werden. Diese waren für 28.753 Straftaten verantwortlich. 41,6 % der ermittelten Tatverdächtigen hatten keine deutsche Staatsbürgerschaft.

Bei den ausländischen Tatverdächtigen gilt es, zu berücksichtigen, dass sie auch für Straftaten wegen Verstößen gegen ausländerrechtliche Vorschriften in Betracht kommen. Das sind Straftaten, die Deutsche erst gar nicht begehen können. 2023 wurden in diesem Zusammenhang 641 Fälle erfasst.

Im Vergleich zum Vorjahr und unter Berücksichtigung der Straftaten in Zusammenhang mit ausländerrechtlichen Verstößen ist lediglich eine leichte Steigerung von 2,9 % an ausländischen Tatverdächtigen zu verzeichnen und das trotz stark steigender Zuwandererzahlen und somit einem deutlichen Mehr an Menschen.

Mit dem Blick auf die Zahlen betont Polizeipräsident Björn Gutzeit: "Wichtig ist, dass man diese Zahlen sehr differenziert betrachtet. Eine Pauschalisierung wäre Nährboden für politische Randbereiche und fördert die Polarisierung. Dies gilt es, in unserer Demokratie zu vermeiden. Der leichte Anstieg an ausländischen Tatverdächtigen relativiert sich vor dem Hintergrund der allgemein gestiegenen Fallzahlen und der hohen Zuwandererzahlen. Nach wie vor integriert sich die große Mehrheit der Zuwanderer und wird nicht straffällig." Der Anteil von Zuwanderern an allen Tatverdächtigen liegt bei 7,7 % in Bezug auf die Allgemeinkriminalität. In diesem Bereich haben Zuwanderer 2.270 Straftaten begangen. Mehrheitlich handelte es sich hierbei um Diebstahlsdelikte (762 Fälle = 33,6 % der Allgemeinkriminalität), überwiegend Ladendiebstähle.

Den Diebstahlsdelikten folgen die Rohheitsdelikte mit 627 Fällen. Diese machen rund 28 % der von Zuwanderern verübten Straftaten aus. Hiervon sind 71 % Körperverletzungsdelikte (445 Fälle), meist untereinander.

Weitere Aufgaben und Herausforderungen

Das Jahr 2023 war ein außergewöhnliches und von vielen Ereignissen und auch Krisen geprägtes Jahr. Nach der Corona-Pandemie und dem immer noch anhaltenden Krieg in der Ukraine stellte der schreckliche Angriffskrieg der Hamas auf Israel und der daraus resultierende Nahost-Konflikt eine erneute besondere Herausforderung für die Polizei dar. Jüdisches Leben ist fester Bestandteil unserer Gesellschaft, das es zu schützen gilt. Gleichzeitig ist es Aufgabe der Polizei, friedliche Versammlungen zu ermöglichen, um dem hohen Stellenwert der Versammlungsfreiheit in unserem Rechtsstaat gerecht zu werden.

Neben diesen bestehenden und neuen Herausforderungen gab es unabhängig von der Polizeilichen Kriminalstatistik für die Polizei in Südhessen noch eine Vielzahl von weiteren Aufgaben. Es galt unter anderem über 167.000 bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums eröffnete Einsätze abzuarbeiten, über 24.600 Unfälle aufzunehmen, über 1.400 Einsätze aus besonderem Anlass, wie zum Beispiel Versammlungen, Feste oder Fußballspiele zu ermöglichen. Im Rahmen von rund 21.330 Kontrollen der Schleierfahndung, konnten 117 mit Haftbefehl gesuchte Personen festgenommen werden.

Abschließend resümiert Polizeipräsident Björn Gutzeit: "Die Bilanz der Polizeilichen Kriminalstatistik 2023 zeigt, dass die südhessische Polizei ihrer Verantwortung, für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen, auch in diesem krisenreichen Jahr mit vollem Einsatz nachgekommen ist. Südhessen ist weiterhin sicherste Region in Hessen und zählt zu den sichersten bundesweit. Wir werden auch in diesem Jahr täglich, rund um die Uhr, für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sein und auch möglichen neuen Herausforderungen besonnen und angemessen begegnen. Darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen. Unsere Aufgaben werden wir auch künftig als leistungsstarke, zukunftsfähige und modern ausgestattete Polizei mit weiter verbesserten Ermittlungsmethoden und mehr digitaler Unterstützung erledigen. Für ihren täglichen engagierten Einsatz gilt mein besonderer Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."

Weitere Informationen zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2023 sind auf der Homepage des Polizeipräsidiums Südhessen unter www.polizei.hessen.de/ppsh abrufbar.

Hinweis für die Medienvertreter:

Die Pressemeldung mit entsprechenden Grafiken zu den Delikten ist der pdf-Datei zu entnehmen und auch auf unserer Homepage abrufbar. Sollten Sie über die Meldung hinaus Fragen zu weiteren Deliktsbereichen oder Details haben, beantworten wir Ihnen diese gerne.

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28.03.2024 – 10:54

POL-DA: Reinheim: Polizei stellt Faltpedelec sicher/50 "Sachen" ohne in die Pedale zu treten

Reinheim (ost)

Am Mittwoch (27.03.) stellten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen in der Darmstädter Straße ein auffälliges Faltpedelec fest. Während der folgenden Überprüfung wurde schnell deutlich, dass es sich aufgrund der technischen Spezifikationen nicht mehr um ein Pedelec handelte, sondern um ein E-Kleinkraftrad.

Neben einem 750 Watt starken Motor, wobei maximal 250 Watt erlaubt sind, war auch ein sogenannter "Daumengashebel" vorhanden. Dieser ermöglichte es, das Fahrzeug auf eine Geschwindigkeit von 50 km/h zu beschleunigen, ohne in die Pedale treten zu müssen. Das "Speedlimit" im Tachomenü war ebenfalls auf 50 km/h eingestellt. Das Fahrzeug war daher versicherungs- und führerscheinpflichtig als Kleinkraftrad. Allerdings kann dieses Fahrzeug aufgrund fehlender Betriebserlaubnis nicht versichert werden. Eine legale Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist somit nicht möglich.

Der 17-jährige Reinheimer konnte den Polizisten weder den erforderlichen Führerschein noch die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung vorzeigen. Ihn erwarten nun mehrere Verkehrsstrafanzeigen, darunter wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Das Fahrzeug wurde von der Polizei zwecks Erstellung eines Gutachtens sichergestellt und die zukünftige Nutzung wurde untersagt.

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28.03.2024 – 10:38

POL-DA: Erbach: Sattelzug mit desolater Bereifung/Polizei untersagt Weiterfahrt

Erbach (ost)

Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen überprüften am Dienstagmorgen (26.03.) einen Sattelzug, der voll beladen war, auf der Bundesstraße 45.

Die Polizisten stellten sofort fest, dass die Reifen des Lastwagens in einem desolaten Zustand waren. Stark abgenutzte Reifen an der Antriebsachse des Sattelzugs und abgefahrene Reifen am Auflieger führten dazu, dass die Polizei die Weiterfahrt untersagen musste. Ein Reifenwechsel musste vor Ort durchgeführt werden, bevor der 43-jährige Fahrer seine Fahrt fortsetzen durfte. Sowohl er als auch der Unternehmer müssen nun mit hohen Geldstrafen rechnen.

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28.03.2024 – 10:18

POL-MTK: 16-Jähriger wegen versuchtem Tötungsdelikt in Untersuchungshaft - 50-Jähriger mit Messer verletzt

Hofheim (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Frankfurt und dem Polizeipräsidium Westhessen

Hofheim am Taunus

Dienstag, 26.03.2024

Das Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Höchst - hat gestern die Untersuchungshaft gegen einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen angeordnet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurde ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags, der gefährlichen Körperverletzung und des schweren Raubes erlassen.

Am Dienstagabend soll der Jugendliche einen 50-jährigen Mann aus Hofheim in der Elisabethenstraße mit einem Messer schwer verletzt haben, nachdem er zuvor versucht haben soll, ihn am Busbahnhof unter Vorhalt des Messers auszurauben. Nach dem Eintreffen der Polizei wurden der 16-Jährige und ein 15-jähriger Begleiter vorübergehend festgenommen, während der Verletzte aufgrund seiner schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Der 15-Jährige wurde entlassen, der 16-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

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28.03.2024 – 10:11

POL-F: 240328 - 0359 Frankfurt: Warnhinweis: vermehrte Anzahl von Diebstählen aus Fahrradkörben

Frankfurt (ost)

(ha) Aufgrund der aktuellen Situation warnt die Polizei in Frankfurt vor Diebstählen aus Fahrradkörben.

In den vergangenen Wochen wurde ein Anstieg der gemeldeten Fälle in diesem Bereich festgestellt. Unbekannte Täter nutzen Gelegenheiten, vor allem im Stadtzentrum, um schnell vermeintlich leichte Beute zu machen. Die Täter sind nach Erkenntnissen ebenfalls mobil (Fahrrad oder E-Scooter). Sie konzentrieren sich auf Gegenstände, die hinten am Fahrradsattel oder im Korb befestigt sind. Manchmal werden die Gegenstände während der Fahrt gestohlen, manchmal aber auch an günstigen Stellen wie einer roten Ampel. Oft wird der Diebstahl erst später bemerkt.

Daher rät die Polizei: Sichern Sie mitgeführte Gegenstände gegen Diebstahl und befestigen Sie sie, wenn möglich vorne in Ihrem Sichtbereich oder am Körper.

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28.03.2024 – 10:09

POL-OF: Wo ist Anneliese Baumert?

Schlüchtern (ost)

Die Kriminalpolizei in Gelnhausen sucht nach Anneliese Baumert und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Die 92-jährige Vermisste aus Schlüchtern ist verschwunden. Anneliese Baumert ist klein, zierlich und hat graue schulterlange Haare. Als sie verschwand, trug sie ein blaues Kleid und eine graue Weste. Zuletzt wurde sie am Mittwoch, den 27. März 2024, gegen 13.30 Uhr, im Altenwohnheim "An den Lindengärten" in Schlüchtern gesehen. Die Gesuchte ist desorientiert und benötigt ärztliche Hilfe; sie könnte in einer hilflosen Situation sein. Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort von Anneliese Baumert haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06051 827-0 an die Polizei in Gelnhausen oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Hinweis: Ein Bild der Vermissten ist der Mitteilung beigefügt (Quelle: Privat).

Pressestelle, Claudia Benneckenstein, Offenbach, 28.03.2024

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Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

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28.03.2024 – 10:08

POL-F: 240328 - 0358 Frankfurt - Heddernheim: Räuberischer Diebstahl aus Backstube - Zeugen gesucht

Frankfurt (ost)

(ha) Ein bislang unbekannter Mann hat gestern Morgen (27. März 2024) um 07:55 Uhr insgesamt 145 Euro aus der Kasse einer Bäckerei in der Nidacorso-Straße gestohlen. Eine Mitarbeiterin, die zunächst abgelenkt war, bemerkte den Diebstahl und versuchte, den Mann festzuhalten. Er riss sich los und flüchtete in Richtung Ernst-Kahn-Straße.

Seine Beschreibung lautet wie folgt:

Männlich, zwischen 20 und 30 Jahren, ungefähr 170 cm groß, schwarzes kurzes Haar, schwarzer Bart, schwarze Jacke, dunkle Schuhe, trug einen schwarzen Rucksack mit grünem Schild, ungepflegtes Aussehen.

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch an das 14. Polizeirevier unter der Rufnummer 069/755-11400 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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28.03.2024 – 10:06

POL-F: 240328 - 0357 Frankfurt - Ginnheim: Schockanruf bei 90-Jähriger

Frankfurt (ost)

Am Dienstag, dem 26.03.2024, wurde eine 90-jährige Frau Opfer eines sogenannten Enkeltricks, bei dem bisher unbekannte Täter mehrere zehntausend Euro Bargeld und Gold erbeuteten.

Gegen 16:00 Uhr klingelte das Telefon bei der Seniorin. Eine Frau gab sich als Justizangestellte aus. Im Laufe des Gesprächs erklärte sie der 90-Jährigen, dass ihre Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei und sie sie durch Bargeld und Gold "freikaufen" könne, um die Verhaftung zu verhindern.

Anschließend holte die Seniorin Geld und Goldmünzen hervor. Gegen 18:00 Uhr erschien ein Mann an ihrer Wohnadresse in der Guaitastraße, um die Beute im Wert von 40.000 Euro entgegenzunehmen. Der Abholer verschwand in unbekannte Richtung.

Beschreibung des Täters:

Männlich, etwa 40 Jahre alt, 165 cm bis 170 cm groß, schlank, glatt rasiert, kurze dunkle Haare, mitteleuropäisches Aussehen; trug einen dunklen Blouson und eine Brille mit leicht getönten Gläsern.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 / 755 - 11200 beim 12. Revier oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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28.03.2024 – 10:05

POL-F: 240328 - 0356 Frankfurt - Heddernheim: Brand im Keller

Frankfurt (ost)

Gestern Abend (27.03.2024) gab es einen Brand in einem Keller eines Wohngebäudes mit mehreren Etagen im Stadtteil Heddernheim. Die Feuerwehr hat das Feuer gelöscht. Es gab keine Verletzten.

Um 22:05 Uhr wurde "In der Römerstadt" eine starke Rauchentwicklung in einem Keller eines 13-stöckigen Wohngebäudes gemeldet. Die Feuerwehr wurde alarmiert und konnte das Feuer schnell finden und löschen. Es scheint, dass Müll und eine Holztür in einem Kellerverschlag gebrannt haben. Der entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten.

Die Kriminalpolizei in Frankfurt hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen. Die Untersuchungen dauern an.

Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 - 51599 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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28.03.2024 – 09:46

POL-DA: Darmstadt: Mehrere Einbrüche im WohngebietPolizei sucht Zeugen und weitere Betroffene

Darmstadt (ost)

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (28.3.) gegen 1 Uhr ereigneten sich laut ersten Ermittlungen mehrere Einbrüche im Gebiet des Edelsteinviertels. Dabei wurden nach den neuesten Informationen Fahrräder und Autoreifen gestohlen. Der Gesamtschaden muss noch ermittelt werden. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zu weiteren Diebstählen in diesem Bereich gekommen ist, bittet das Kommissariat 21/22 in Darmstadt wichtige Zeugen und mögliche weitere Betroffene, sich unter der Rufnummer 06151/969-0 bei den Ermittlern zu melden.

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28.03.2024 – 09:30

POL-MR: Einbruchsserie in Stadtallendorf aufgeklärt - Zeugenaufruf

Marburg-Biedenkopf (ost)

Stadtallendorf: Serie von Einbrüchen gelöst

Seit Dezember 2023 gab es eine Reihe von Einbrüchen in Kellern und Gartenhütten einer Kleingartensiedlung im südlichen Teil von Stadtallendorf.

Im Februar bemerkte ein Zeuge einen Einbrecher in der Gartenhütte seines Nachbarn. Nachdem der Zeuge die Polizei informierte, wurde kurz darauf ein 27-jähriger Mann aus Stadtallendorf festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erwirkten die Ermittler einen Durchsuchungsbeschluss bei einer Richterin. In der Wohnung des Verdächtigen und in seinem Keller stellten die Beamten umfangreiches Diebesgut sicher. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg wurde der 27-Jährige aufgrund fehlender Haftgründe und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.

Ein Teil des gestohlenen Guts konnte bereits an die Opfer zurückgegeben werden. Die Zuordnung des Diebesguts wie alten Handys, alten Laptops, Küchenutensilien, Spielekonsolen, Werkzeug und Maschinen usw. wird die Polizei noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten mittlerweile 80 Straftaten festgestellt werden. Ob der Verdächtige für all diese Taten verantwortlich ist, wird derzeit untersucht.

Weitere potenzielle Opfer in diesem Zusammenhang, die bisher keine Anzeige erstattet haben oder Gegenstände aus ihren Kellern oder Gartenhütten vermissen, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Marburg unter 06421/406-0 in Verbindung zu setzen.

Sabine Richter

Pressesprecherin

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28.03.2024 – 09:26

POL-LDK: Grablaterne auf Daubhausener Friedhof gestohlen+Zuegenaufruf nach Unfallflucht in Herborn+Mauer in Driedorf-Roth touchiert

Dillenburg (ost)

Ehringshausen: Diebstahl einer Grablaterne auf dem Friedhof in Daubhausen

Auf dem Friedhof in der Friedhofstraße in Daubhausen wurde eine Grablaterne gestohlen. Zwischen Sonntag (10.03.2024) und Montag (18.03.24) entfernten Unbekannte die Laterne vom Grabstein und entkamen. Hinweise zu den Dieben nimmt die Polizeistation Herborn unter 02772/ 4705-0 entgegen.

Herborn: Fahrzeug seitlich berührt - Zeugen gesucht

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen in der Westerwaldstraße sucht die Polizei nach Zeugen. Ein 18-jähriger Fahrer eines Ford und ein unbekannter Linienbusfahrer waren gegen 07.30 Uhr in der Westerwaldstraße unterwegs, als es zu einer Berührung der Fahrzeuge kam. Der Linienbus (Linie 520) fuhr in Richtung Westerwald weiter, während sich der Ford-Fahrer auf der Linksabbiegerspur in Richtung Konrad-Adenauer-Straße befand. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Informationen zum Linienbus und seinem Fahrer geben? Hinweise nimmt die Polizeistation Herborn unter 02772/ 4705-0 entgegen.

Driedorf: Mauer beschädigt

In der Hofwiesenstraße in Roth wurde eine Grundstücksmauer von einem unbekannten Fahrzeug touchiert. Anschließend flüchtete der Fahrer, ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 2.000 Euro zu kümmern. Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Fahrzeug des Verursachers um ein gelbes Fahrzeug handeln könnte. Zeugen, die am Dienstag (26.03.24) zwischen 14.30 Uhr und 17.00 Uhr den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Herborn unter 02772/ 4705-0 in Verbindung zu setzen.

Sabine Richter

Pressesprecherin

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28.03.2024 – 09:02

POL-KB: Bad Arolsen-Mengeringhausen - E-Scooter am Bahnhof gestohlen

Korbach (ost)

Am Mittwoch (27. März) hat jemand einen E-Scooter am Bahnhof von Mengeringhausen gestohlen.

Die Eigentümerin hatte ihren schwarzblauen E-Scooter der Marke Axdia-Odys gegen 15.00 Uhr am Bahnhof abgestellt. Als sie um 21.40 Uhr zurückkam, stellte sie fest, dass der verschlossene Roller im Wert von etwa 500 Euro anscheinend gestohlen worden war.

Die Polizei sucht nach Zeugen. Bitte Hinweise an die Polizeistation Bad Arolsen, Tel. 05691-97990.

Dirk Richter

Kriminalhauptkommissar

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28.03.2024 – 05:34

POL-HP: Unfallflucht am Einkaufszentrum

Heppenheim (ost)

Am Dienstag (26.03.) ereignete sich gegen 13:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz des Rewe-Centers in der Tiergartenstraße, bei dem der Verursacher nach dem Unfallort floh. Ein bisher unbekanntes Fahrzeug kollidierte mit einem geparkten weißen Opel Astra Sports Tourer, wodurch die Heckstoßstange beschädigt wurde. Der entstandene Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Personen, die den Unfall gesehen haben oder Informationen über den Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06252-7060 bei der Polizei in Heppenheim zu melden.

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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
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Florianstraße 2
68623 Lampertheim
PHK B. Tobler
Telefon: 06206 / 9440-0

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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