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Alsfeld: Aufbruch von Zigarettenautomat scheitert

Unbekannte versuchten vergeblich, Zigarettenautomaten aufzubrechen. Zeuge beobachtete sie und rief die Polizei. Sachschaden: ca. 50 Euro.

Foto: Depositphotos

Vogelsbergkreis (ost)

Fehlgeschlagener Versuch, Zigarettenautomaten aufzubrechen

In Lauterbach versuchten Unbekannte am Donnerstag (22.01.) gegen 00.40 Uhr, in der Eichhofstraße einen Zigarettenautomaten mit einem unbekannten Werkzeug aufzuschneiden. Ein Zeuge beobachtete sie dabei und sie brachen ihren Versuch ab. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50 Euro am Automaten. Hinweise bitte an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Betrugsmasche mit Wechselfallenschwindel

In Alsfeld wurde am Mittwochmittag (21.01.) gegen 12.30 Uhr eine 64-jährige Frau in der Straße „Schnepfenhain“ von einem unbekannten Mann angesprochen. Er bat sie, einen Euro zu wechseln. Während sie in ihrer Geldbörse nach Münzen suchte, gelang es ihm, durch Ablenkung auf das Banknotenfach zuzugreifen und unbemerkt Scheine zu entnehmen. Danach entfernte sich der Mann in unbekannte Richtung.

Zur gleichen Zeit wurde auch eine 69-jährige Frau in derselben Straße von einer Person mit der Bitte um Geldwechsel angesprochen. Als sie ihren Geldbeutel öffnete und der Täter hineingriff, erkannte sie die Situation und zog ihn zurück. Der Täter ging daraufhin in Richtung Altstadt.

In beiden Fällen wird die Person wie folgt beschrieben: südländisches Aussehen, normale bis sportliche Statur, 30-40 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Vollbart, dunkel gekleidet, freundliches Auftreten

Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Ihre Polizei rät:

Jonas Trabert

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5338 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6038 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 604 im Jahr 2022 auf 649 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 549 im Jahr 2022 auf 574 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 464 männlich und 85 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 473 männliche und 101 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 468 im Jahr 2022 auf 495 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 39519 Fällen die meisten Taschendiebstähle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.338 6.038
Anzahl der aufgeklärten Fälle 604 649
Anzahl der Verdächtigen 549 574
Anzahl der männlichen Verdächtigen 464 473
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 85 101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 468 495

Quelle: Bundeskriminalamt

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