Eine junge Frau griff Polizisten an, nachdem sie den Notruf wegen einer Verletzung gerufen hatte. Sie wurde aggressiv, schlug, trat und spuckte die Beamten an.
Angriff auf Polizisten in Groß-UmstadtHeubach

Groß-Umstadt (ost)
Am Dienstagmorgen (13.8.) um 00.20 Uhr griff eine junge Frau mehrere Polizeibeamte in der Polizeistation Dieburg an. Zuvor hatte ihr Freund den Notruf gewählt, da sie verletzt war. Als die Polizeistreife eintraf, um Hilfe zu leisten, wurde sie von der Frau sofort beleidigt. Während der Behandlung im Rettungswagen wurde sie immer aggressiver, schlug und trat nach den Beamten und spuckte sie an. Auf dem Weg ins Krankenhaus beleidigte sie erneut die begleitenden Polizisten und spuckte gezielt einer Polizistin ins Auge. Da sie offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stand, wurde ihr Blut abgenommen. Die junge Frau muss sich nun in einem Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 24363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 23331 im Jahr 2021 auf 22378 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 19820 auf 19168 zurück. Unter den Verdächtigen waren 17704 Männer und 2116 Frauen im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 17079 Männer und 2089 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6321 im Jahr 2021 auf 6494 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 registrierten Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








