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Athen: Syrischer Staatsangehöriger abgeschoben

Ein Syrer wurde trotz bestehendem Einreise- und Aufenthaltsverbot festgenommen und nach Athen abgeschoben, nachdem er eine Geldstrafe bezahlt hatte.

Foto: Depositphotos

Frankfurt/Main (ost)

Spät in der Nacht des 21. Augusts wurde ein syrischer Staatsbürger von Bundespolizeibeamten am Frankfurter Flughafen festgenommen, als er aus Athen / Griechenland ankam, aufgrund eines Fahndungshinweises.

Die Ausländerbehörde Bielefeld hatte den 45-jährigen Mann aufgrund eines bestehenden Einreise- und Aufenthaltsverbots gesucht. Außerdem wurde der Mann von der Staatsanwaltschaft Paderborn per Vollstreckungshaftbefehl gesucht. Der Mann war wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 1.050 Euro verurteilt worden. Er zahlte die geforderte Geldstrafe und die Verfahrenskosten von 1139,50 Euro und entging so einer 35-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.

Zusätzlich hat die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren gegen den 45-jährigen Mann eingeleitet, da er trotz Einreise- und Aufenthaltsverbots nach Deutschland gekommen war. Der Syrer wurde am 22.08.2025 nach Athen abgeschoben.

Quelle: Presseportal

nf24