Unbekannte Täter brachen Autos auf Wanderparkplätzen in Wolfhagen und Kassel-Bad Wilhelmshöhe auf. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Autoaufbrüche auf Wanderparkplätzen, Polizei sucht Zeugen bei Wolfhagen und Kassel-Bad Wilhelmshöhe

Wolfhagen und Kassel (ost)
Wolfhagen (Landkreis Kassel) und Kassel-Bad Wilhelmshöhe:
Bislang unbekannte Täter haben am gestrigen Sonntagnachmittag auf Wanderparkplätzen in Wolfhagen und Kassel-Bad Wilhelmshöhe mehrere Autos aufgebrochen. Während die Besitzer abwesend waren, entwendeten sie Rucksäcke und Koffer und verursachten einen Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Ein Zeuge informierte die Polizei gegen 15:40 Uhr, als er auf einem Wanderparkplatz in Wolfhagen-Ippinghausen, in der Straße “Zum langen Rod”, einen VW T-Roc mit eingeschlagener Seitenscheibe entdeckte. Die Täter hatten das Fenster zerstört und das Fahrzeug durchsucht. Eine Stunde später, gegen 16:40 Uhr, wurde die Polizei nach Kassel-Bad Wilhelmshöhe gerufen. Auf einem Parkplatz an der Ehlener Straße, in der Nähe der Kreisstraße 6 in Richtung Herkules, wurden drei Fahrzeuge aufgebrochen: Ein VW Caddy, ein Renault Captur und ein Ford Mondeo wurden jeweils beschädigt, um nach Wertgegenständen zu suchen. Gegen 17:50 Uhr bemerkte der Besitzer eines weiteren VW Caddy, dass sein Fahrzeug ebenfalls aufgebrochen worden war. Er hatte sein Auto gegen 15:45 Uhr auf einem Wanderparkplatz in der Straße “Im Druseltal” abgestellt. Die Täter flüchteten in diesem Fall mit Rucksäcken und Koffern in unbekannte Richtung.
Die weiteren Ermittlungen zu den Autoaufbrüchen werden von der Kriminalpolizei Kassel durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der genannten Parkplätze beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
| Ortslage – innerorts | 14.839 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
| Getötete | 188 |
| Schwerverletzte | 3.537 |
| Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








