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Autobahn 661: Alleinunfall mit leichtverletztem Fahrer

Ein 31-jähriger Mann verursachte gestern einen Alleinunfall auf der BAB 661. Teile der Lärmschutzwand mussten aufgrund von Beschädigungen gesichert werden.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(ha) Am heutigen Dienstagmorgen (06. Mai 2024) fuhr ein 31-jähriger Mann gegen 09:50 Uhr mit seinem Nio ET5 von der B3 aus Bad Vilbel kommend, auf die Bundesautobahn 661 in Richtung Egelsbach. In der dortigen Linkskurve geriet er bei nassem Fahrbahnbelag nach rechts ab und kollidierte mit der Betonleitwand. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug in die Höhe geschleudert und prallte gegen die dortige Schallschutzwand, die dadurch erheblich beschädigt wurde.

Aufgrund der Beschädigung bestand die Gefahr, dass Teile der Schallschutzwand auf die Fahrbahn stürzen könnten, weshalb die eintreffenden Polizeibeamten und Feuerwehrkräfte die BAB 661 sofort sperrten, auch der Zubringer von der B3 wurde vorübergehend gesperrt.

Ab 11:00 Uhr konnte der Zubringer wieder für den Verkehr freigegeben werden und ab 11:30 Uhr waren beide Fahrspuren in Richtung Egelsbach wieder vollständig befahrbar. Der Verkehr in Richtung Oberursel wurde vorübergehend auf den Standstreifen umgeleitet, die Fahrspuren konnten hier um 14:15 Uhr wieder vollständig freigegeben werden.

Der Fahrer des Nio wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% entspricht. 1.202 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 110.168, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 80,46% entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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