Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bad Endbach: Automatenaufbrecher gestellt

Ein Zeuge in Bad Endbach verhinderte einen Diebstahl aus einem Automaten. Der Täter wurde festgenommen und ermittelt wird wegen besonders schweren Diebstahls.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Bad Endbach: Augenzeuge stoppt Aufbrecher von Automaten

Knapp vor Mitternacht hörte ein Bewohner der Landstraße in Bad Endbach am Montagabend (16.03.2026) laute Schläge. Er rief daraufhin über die Notrufnummer 110 die Polizei an und beobachtete, wie ein Mann mit einer Tasche einen Kiosk verließ. Der Zeuge konfrontierte den Unbekannten und hielt ihn fest, bis die Polizei vor Ort eintraf. Die Beamten stellten fest, dass die Glasscheibe eines Verkaufsautomaten im Kiosk zerstört worden war und Ware aus dem Automaten fehlte. Diese wurde in der Tasche des 24-jährigen Mannes gefunden, den der Zeuge angetroffen hatte. Ein Alkoholtest ergab bei dem 24-jährigen aus Bad Endbach einen Wert von 1,5 Promille. Außerdem gab es Anzeichen für den Konsum anderer berauschender Substanzen. Der 24-Jährige musste daher mit auf die Wache kommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, darunter erkennungsdienstliche Behandlung und Blutentnahme durch einen Arzt, wurde er aufgrund fehlender Haftgründe in der Nacht entlassen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls ermittelt.

Marburg: Diebstahl von Bluetooth-Lautsprechern und Süßigkeiten

In der Zeit zwischen Samstag (14.03.2026), 18:30 Uhr und Montag (16.03.2026), 07:20 Uhr drangen Unbekannte durch ein Fenster in der Furthstraße in eine Einrichtung der Behindertenhilfe ein. Sie durchsuchten alle Schränke und stahlen zwei Bluetooth-Lautsprecher sowie Süßigkeiten. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Zeitraum gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Marburg in Verbindung zu setzen (Tel.: 06421 4060).

Tobias Schwarz, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle aufgezeichnet, wovon 22378 gelöst wurden. Es gab insgesamt 19168 Verdächtige, darunter 17079 Männer, 2089 Frauen und 6494 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 26518, wobei 23101 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 nahezu konstant, wobei 17106 Männer, 2027 Frauen und 7004 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnet Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24