Beamte der Kriminalpolizei vollstreckten Durchsuchungsbeschlüsse. Betäubungsmittel beschlagnahmt, Haftbefehl vollzogen, Straßenverkaufswert 3.800 Euro.
Bad Hersfeld: 52-Jähriger in Untersuchungshaft nach Durchsuchung

Hersfeld-Rotenburg (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Fulda und des Polizeipräsidiums Osthessen
Nach Durchsuchung: 52-Jähriger in Haft
Bad Hersfeld. Polizeibeamte der Kriminalpolizei Bad Hersfeld führten am Montag (13.05.) zwei Durchsuchungen im Stadtgebiet durch.
Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Untersuchungen erließ das Amtsgericht in Fulda auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnsitze eines 25-Jährigen und eines 52-Jährigen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln.
Die Ermittler fanden in den Räumlichkeiten des 25-Jährigen etwa 280 Gramm Amphetamin sowie Verpackungsmaterial und weitere typische Utensilien der Szene und stellten sie sicher. Der junge Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen.
In der Wohnung des 52-Jährigen beschlagnahmten die Beamten etwa 155 Gramm Haschisch. Da bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts Bad Hersfeld gegen ihn vorlag, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen wieder inhaftiert. Der Bad Hersfelder wurde dann in ein hessisches Gefängnis überstellt.
Die gefundenen Betäubungsmittel hätten einen Straßenverkaufswert von etwa 3.800 Euro gehabt.
Beide Männer müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.
Weitere Informationen erhalten Sie von der Staatsanwaltschaft Fulda.
Dr. Christine Seban,
Staatsanwaltschaft Fulda, Pressesprecherin, 0661/924-2704
Sandra Suski,
Polizeipräsidium Osthessen, Pressesprecherin, 0661/105-1099
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Daten über Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur 24363 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 23331 auf 22378 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 19820 auf 19168, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17704 auf 17079 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2116 auf 2089 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg leicht von 6321 auf 6494. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








