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Bad Hersfeld: Brand eines Wohnwagengespanns auf der A7

Schnelles Handeln des Fahrers verhindert größeren Schaden.

Ausgebranntes Zugfahrzeug 1
Foto: Presseportal.de

Osthessen (ost)

Am Sonntag (13.07.), gegen 18:45 Uhr, fuhr ein Wohnwagengespann aus dem Kreis Unna auf der Autobahn A 7, zwischen der Anschlussstelle Bad Hersfeld und dem Kirchheimer Dreieck.

Plötzlich bemerkte der 52-jährige Fahrer, dass sein Fahrzeug ins Stocken gerät und die Kontrollleuchten im Cockpit seines Fahrzeugs anfangen zu leuchten. Er wechselte sofort auf den Standstreifen und öffnete die Motorhaube seines Autos. Dabei schlugen ihm bereits die ersten Flammen entgegen. Daraufhin koppelte er umgehend seinen angehängten Wohnwagen ab. Sein Auto geriet weiter in Brand und erlitt einen Totalschaden.

Die Feuerwehr aus Kirchheim konnte den Brand relativ schnell löschen. Während der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn vorübergehend voll gesperrt werden.

Die Fahrbahn und die angrenzende Böschung wurden bei dem Brand beschädigt. Die Autobahnmeisterei Hönebach war ebenfalls vor Ort und sicherte die Brandstelle vorläufig ab.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 40.000 Euro.

Fotos des ausgebrannten Zugfahrzeugs (Jeep Cherokee) sind angehängt.

Erstellt: PHK Folmeg, Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld, Am Weinberg 31, 36251 Bad Hersfeld)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon endeten 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% aller Unfälle entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817, was 81,02% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 7.577 Fälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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