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Bad Hersfeld: Plakatdiebstahl und Beschädigung, Unbekannte stehlen Wahlplakate in Heringen. Polizei bittet um Hinweise.

Langfinger im Einkaufsmarkt: 86-Jährige Opfer von Taschendieben in Bebra. Polizei warnt vor Unaufmerksamkeit und gibt Tipps zur Vorbeugung.

Foto: Depositphotos

Hersfeld Rotenburg (ost)

Wahlplakate beschädigt und gestohlen

In der Zeit vom 12. Februar bis 18. Februar wurden in der Landecker Straße in Lengers mehrere Wahlplakate von Unbekannten gestohlen. Zusätzlich wurden weitere Wahlplakate an derselben Stelle beschädigt. Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Taschendiebe im Supermarkt

In einem Supermarkt in der Bismarckstraße wurde eine 86-jährige Frau am Dienstagnachmittag (17.02.) zwischen 14.30 Uhr und 19 Uhr Opfer von dreisten Taschendieben. Nachdem die Seniorin ihre Einkäufe bezahlt hatte und auf dem Heimweg war, bemerkte sie, dass ihre Geldbörse fehlte. Die Täter nutzten einen unaufmerksamen Moment der 86-Jährigen aus und stahlen ihre Geldbörse. Der Wert des gestohlenen Gutes liegt im mittleren zweistelligen Bereich.

Die Polizei empfiehlt: – Lassen Sie Wertgegenstände nie unbeaufsichtigt und tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen vorne am Körper oder klemmen Sie sie unter den Arm. – Taschendiebe sind an ihrem suchenden Blick zu erkennen: Sie vermeiden direkten Blickkontakt zum Opfer und suchen eher nach Beute. – Tragen Sie Geldbeutel, Handy und Co nah am Körper, idealerweise in den verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung.

Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

(Marc Leipold)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 5338 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6038 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 604 auf 649. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 549 auf 574, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 473 der Verdächtigen männlich und 101 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 468 auf 495. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Taschendiebstähle in Deutschland mit 39519 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.338 6.038
Anzahl der aufgeklärten Fälle 604 649
Anzahl der Verdächtigen 549 574
Anzahl der männlichen Verdächtigen 464 473
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 85 101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 468 495

Quelle: Bundeskriminalamt

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