Ein 47-Jähriger griff Polizisten an, wurde verletzt. Ermittlungen zu den Umständen laufen.
Bad Schwalbach: Polizeieinsatz in Taunusstein-Wehen endet mit Schusswaffengebrauch

Bad Schwalbach (ost)
Am Abend des Donnerstags ereignete sich in Taunusstein-Wehen ein Vorfall, bei dem die Polizei Schusswaffen einsetzte. Zwei Polizisten und ein Mann wurden verletzt.
Um 19:10 Uhr wurde die Polizei zu einem Wohnhaus in der Brünner Straße gerufen, da sich dort ein randalierender Mann aufhielt.
Nach ersten Untersuchungen griff der gemeldete 47-jährige Mann die eingetroffenen Beamten mit einem scharfkantigen Werkzeug an und verletzte sie. Daraufhin kam es zu dem Einsatz von Schusswaffen, bei dem der Mann selbst verletzt wurde. Sowohl der Mann als auch einer der Polizisten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Aufgrund des laufenden Verfahrens können derzeit keine weiteren Informationen zu dem Vorfall gemacht werden. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Umständen dauern an.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022
Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 243 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 245 auf 224. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 323 auf 308 zurück, wobei der Großteil männlich war. Im Vergleich dazu gab es in Bayern im Jahr 2022 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 403 Fällen. Insgesamt zeigt sich, dass die Mordraten in Hessen im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland relativ niedrig sind.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 255 | 243 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 245 | 224 |
| Anzahl der Verdächtigen | 323 | 308 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 275 | 283 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 25 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 137 | 147 |
Quelle: Bundeskriminalamt








