Kind bei Verkehrsunfall verletzt,11-Jähriger in Flörsheim am Main bei Unfall schwer verletzt. Fahrrad und Auto beschädigt. Ermittlungen laufen.
Bad Soden am Taunus: Einbrecher gestört, Diebe fliehen nach Störung durch Nachbarn in Bad Soden mit gestohlenem Mercedes. Ermittlungen laufen im Main-Taunus-Kreis.

Hofheim (ost)
1. Während des Einbruchs wurden die Täter gestört, Bad Soden am Taunus, Am Reitplatz, Freitag, 29.08.2025, 02:55 Uhr,
(ch) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich in einem Wohnviertel in Bad Soden ein Diebstahl eines Garagentoröffners aus einem verschlossenen Auto. Das Auto war vor einem Wohnhaus geparkt. Die Diebe versuchten dann, weitere Gegenstände aus der dazugehörigen Garage zu stehlen. Dabei wurden sie von einem aufmerksamen Nachbarn gestört, woraufhin sie in einem weißen Mercedes flüchteten. Nachfolgende Untersuchungen ergaben, dass das Auto Tage zuvor in Königstein im Taunus gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises hat die Ermittlungen aufgenommen.
2. Einbruchsversuch an Eingangstür gescheitert, Schwalbach am Taunus, Marktplatz, Donnerstag, 28.08.2025 20:00 Uhr bis Freitag, 29.08.2025 09:40 Uhr,
(ch) In Schwalbach scheiterten Einbrecher zwischen Donnerstag und Freitag beim Versuch, die Eingangstür eines Kosmetikstudios aufzuhebeln. Die Täter betraten das Gebäude und begaben sich zum Studio. Dort versuchten sie mehrmals, die Tür aufzubrechen. Nachdem der Einbruchsversuch misslang, verließen sie unbemerkt den Ort. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (06196) 2073-0.
3. Kind bei Verkehrsunfall verletzt, Flörsheim am Main, Werner-von-Siemens-Straße, Freitag, 29.08.2025, 19:25 Uhr,
(ch) Am Freitagabend kam es in Flörsheim am Main zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Kind verletzt wurde. Nach derzeitigen Ermittlungen soll der 11-Jährige versucht haben, mit seinem Fahrrad die Werner-von-Siemens-Straße zu überqueren. Ein herannahendes Auto konnte nicht rechtzeitig bremsen. Es kam zu einem Zusammenstoß. Das Kind wurde schwer verletzt und musste in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Sowohl am Fahrrad als auch am Auto entstand Sachschaden.
4. Berauschter Fahrer in Hattersheim gestoppt, Hattersheim am Main, Voltastraße, Samstag, 30.08.2025, 02:04 Uhr,
(ch) Am Samstag hielt eine Streife der Polizeistation Hofheim ein Auto mit fünf Insassen in der Voltastraße in Hattersheim an. Der Fahrer zeigte während der Kontrolle klare Anzeichen von vorherigem Konsum von berauschenden Mitteln oder Alkohol. Der 19-jährige Hattersheimer verweigerte jegliche Tests. Auf der Polizeistation wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Bei der Kontrolle wurde auch ein Einhandmesser festgestellt. Der 19-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten. Bei einem 20-jährigen Insassen des Autos konnten außerdem Betäubungsmittel sichergestellt werden. Dieser muss sich einem separaten Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz stellen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer, 87 Frauen und 270 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023
Die Drogenraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 26518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22378 auf 23101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 konstant, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen von 17079 auf 17106 stieg und der Anteil der weiblichen Verdächtigen von 2089 auf 2027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6494 auf 7004. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73917 Drogenfälle erfasst, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 24.363 | 26.518 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22.378 | 23.101 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.168 | 19.133 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.079 | 17.106 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.089 | 2.027 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.494 | 7.004 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistiken für Hessen im Jahr 2023 zeigen insgesamt 145.422 Unfälle. Davon sind 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 6.914 Fälle aus, was 4,75% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1.164, was 0,8% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 117.817, was 81,02% ausmacht. Innerorts gab es 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 (2,07%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 188, Schwerverletzte 3.537 und Leichtverletzte 21.704.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
| Ortslage – innerorts | 14.839 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
| Getötete | 188 |
| Schwerverletzte | 3.537 |
| Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








