Am Mittwochmorgen scheiterten Einbrecher an der Zugangstür einer Bankfiliale in Bad Soden. Trotz Aufhebelversuch gelangten sie nicht in die Räumlichkeiten.
Bad Soden am Taunus: Einbruch gescheitert an Zugangstür

Hofheim (ost)
1. Einbruchsversuch an Zugangstür gescheitert,
Bad Soden, Königsteiner Straße, Mittwoch, 21.01.2026, 2.45 Uhr
(da)Früh am Mittwochmorgen scheiterten Einbrecher an der Zugangstür einer Bankfiliale in Bad Soden. Gegen 2.45 Uhr versuchten die beiden bisher Unbekannten, die Tür der Filiale in der Königsteiner Straße in der Nähe des Alten Kurparks aufzubrechen. Obwohl sie es in den Vorraum schafften, gelangten sie nicht in die dahinter liegenden Räume. Deshalb verließen sie kurz darauf ohne Beute den Tatort. Ihr fehlgeschlagenes Vorhaben wurde jedoch von einer Überwachungskamera aufgezeichnet, wodurch einer der Täter als männlich und dunkel gekleidet identifiziert werden konnte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (06196) 2073-0.
2. Beschädigung einer Fensterscheibe,
Eschborn, Neugasse, Freitag, 23.01.2026, 0.35 Uhr
(da)In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte die Fensterscheibe eines Wohnhauses in Eschborn beschädigt. Gegen 0.35 Uhr wurden die Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Neugasse durch den Lärm des zerbrochenen Fensters im Obergeschoss geweckt. Unbekannte hatten es absichtlich von der Straße aus zerstört. Zeugen beobachteten eine dunkel gekleidete Person und einen dunklen VW Golf GTI, der in Richtung Eschenplatz davonfuhr. Die Polizeistation Eschborn ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (06196) 9695-0.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, von denen 723 gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, von denen 840 gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, darunter 511 Männer, 87 Frauen und 270 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








