Einbrecher scheitert an Terrassentür, flieht durch Fenster. Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Bad Vilbel: Einbrecher auf frischer Tat überrascht

Giessen (ost)
Bad Vilbel: Einbrecher auf frischer Tat erwischt
Am Dienstagabend (10.02.2026) gelang es einem Einbrecher, durch ein Kellerfenster in ein Einfamilienhaus im Bad Vilbeler Höhenweg einzudringen. Als eine Bewohnerin gegen 19:45 Uhr nach Hause kam, bemerkte sie offene Schranktüren. Sie machte Lärm und hörte dann Geräusche im Obergeschoss. Der Einbrecher kletterte durch ein Fenster im Obergeschoss auf ein Baugerüst und flüchtete. Ob er Beute gemacht hat, ist noch unklar. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen (Tel.: 06031 6010).
Friedberg: Einbruch in Bäckerei
Zwei Einbrecher zerstörten gegen 02:30 Uhr am Mittwoch (11.02.2026) die Eingangstür einer Bäckerei in der Kaiserstraße und gelangten so in den Verkaufsraum. Die Täter öffneten eine Kasse und erbeuteten Bargeld. Ein Täter trug einen blauen Kapuzenpullover und blaue Hosen. Er hatte einen Rucksack dabei. Der zweite Täter war in einer blauen Jacke und grauer Jogginghose gekleidet. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu den beschriebenen Männern geben können, sich unter Tel.: 06031 6010 zu melden.
Friedberg: Fehlgeschlagener Versuch an Terrassentür
Zwischen Freitag (06.02.2026), 11:00 Uhr und Montag (09.02.2026), 20:00 Uhr versuchten Unbekannte, in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Riedstraße einzubrechen. Die Täter scheiterten jedoch an der Terrassentür und gingen leer aus. Hinweise nimmt die Friedberger Kripo entgegen (Tel.: 06031 6010).
Tobias Schwarz, Pressesprecher
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Insgesamt wurden 270 nicht-deutsche Verdächtige ermittelt. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








