Einbrecher drangen in ein Einfamilienhaus ein und erbeuteten Schmuck. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.
Bad Vilbel: Einbruch in Einfamilienhaus

Friedberg (ost)
Bad Vilbel: Einbruch in ein Haus für eine Familie
Zwischen 10:00 Uhr und 19:30 Uhr brachen Einbrecher am Donnerstag (28.11.2024) in ein Einfamilienhaus in der Franz-Schubert-Straße in Dortelweil ein. Die Diebe beschädigten ein Fenster und gelangten so in die Wohnräume. Sie durchsuchten alle Zimmer und stahlen Schmuck. Die Kriminalpolizei Friedberg bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich unter Tel.: 06031 6010 zu melden.
Nidda: Fahrräder gestohlen aus einer Scheune
Diebe brachen zwischen Mittwoch (27.11.2024), 21:30 Uhr und Donnerstag (28.11.2024), 06:00 Uhr in der Brückenstraße in Unter-Schmitten ein Scheunentor auf. Sie stahlen zwei Mountainbikes der Marken „Specialized“ und „Canyon“ im Gesamtwert von 6.000 EUR. Hinweise zur Tat und zum Verbleib der Fahrräder nimmt die Polizeistation Büdingen (Tel.: 06042 96480) entgegen.
Glauburg: Portemonnaie gestohlen aus einem Auto
Ein Dieb schlug im Zeitraum zwischen Mittwoch (27.11.2024), 16:00 Uhr und Donnerstag (28.11.2024), 07:00 Uhr in Stockheim eine Seitenscheibe eines grauen Ford Focus ein. Das Auto war in der Waldstraße in der Nähe der Hausnummer 1 geparkt. Der Dieb stahl ein Portemonnaie mit Bargeld, Ausweisdokumenten und Zahlungskarten. Hinweisgeber können sich telefonisch unter 06042 96480 an die Polizeistation Büdingen wenden.
Nidda: BMW beschädigt
Auf dem Parkplatz „Hinter dem Brauhaus“ in Nidda wurde der Lack eines grauen BMW 330e von einem Unbekannten zerkratzt. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwoch (27.11.2024), 18:00 Uhr und Donnerstag (28.11.2024), 09:30 Uhr. Die Polizeistation Büdingen bittet um Hinweise unter Tel.: 06042 96480.
Tobias Schwarz, Pressevertreter
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








