Zwei Raser wurden auf der Autobahn gestoppt, beschlagnahmt und strafrechtlich verfolgt, nachdem sie mit überhöhter Geschwindigkeit nebeneinander fuhren.
Bad Vilbel: Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeugrennens auf der A661 in Frankfurt

Frankfurt (ost)
(ha) Gestern Abend (17. März 2024) fuhren zwei Fahrer mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der BAB 661 in Richtung Oberursel, vermutlich während eines illegalen Autorennens. Beide wurden von Polizisten an der Ausfahrt Bad-Vilbel-Massenheim gestoppt und kontrolliert.
Polizeibeamte in einem zivilen Fahrzeug fuhren gegen 23:50 Uhr auf der linken Spur der BAB 661 hinter einem VW-Golf VIII her, der deutlich zu schnell unterwegs war. Plötzlich wurden sie rechts von einem Audi A6 überholt.
Die beiden Fahrer überholten sich zunächst gegenseitig, um dann für kurze Zeit nebeneinander zu fahren.
Plötzlich beschleunigten beide stark, obwohl die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 100 km/h lag. Sie entfernten sich von den Polizisten, die selbst mit 200 km/h unterwegs waren und zunächst nicht aufschließen konnten. Der Abstand vergrößerte sich sogar zu Beginn.
Die Raser fuhren weiterhin mit hoher Geschwindigkeit auf die Bundesstraße 3 in Richtung Bad-Vilbel und verlangsamten erst an der Abfahrt Bad Vilbel-Massenheim. Mehrere Streifenwagen konnten die Fahrzeuge stoppen und kontrollieren.
Die Polizisten beschlagnahmten beide Autos und leiteten ein Strafverfahren gegen den 23-jährigen Audi-Fahrer und den 36-jährigen VW Golf-Fahrer wegen des Verdachts auf illegales Autorennen ein.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Unfälle aus, was 4,68% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168, was 80,46% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








