Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bar in Frankfurt: Versuchte räuberische Erpressung

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es zu einem Überfall in einer Bar. Zwei Täter flüchteten unerkannt, Fahndung erfolglos.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Während der Nacht von Dienstag, dem 16. April 2024, auf Mittwoch, den 17. April 290234, ereignete sich in einer Bar in der Schäfergasse ein versuchter Raubüberfall. Die beiden Täter konnten unerkannt entkommen.

Um 01.40 Uhr betraten zwei Männer die Bar, in der zu diesem Zeitpunkt nur noch ein Angestellter anwesend war. Während einer der Täter direkt auf den 58-jährigen Angestellten zugegangen ist, ihn ins Gesicht schlug und Geld forderte, blieb der zweite Täter im Eingangsbereich der Bar. Der Angestellte konnte sich aus dem Griff des Täters befreien und floh aus der Bar. Der zweite Täter, der zunächst am Eingang wartete, hatte die Bar zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Draußen rief der Angestellte Zeugen herbei, die die Polizei verständigten. Die beiden Täter flüchteten ohne Beute in Richtung Zeil. Eine Suche in der Nähe verlief erfolglos.

Der Täter, der den Angestellten schlug, wird wie folgt beschrieben:

Männlich, 175 cm bis 180 cm groß, orientalisches Aussehen, schlank, kurze dunkle Haare, kurzer Bart; trug eine dunkle Jeansjacke und eine helle Jeanshose; sprach Deutsch.

Zu dem zweiten Täter liegt keine Beschreibung vor.

Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 10100 beim 1. Revier oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 im Jahr 2021 auf 1785 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1969 im Jahr 2021 auf 2173 im Jahr 2022. Unter den Verdächtigen waren 1779 Männer und 190 Frauen im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 1974 Männer und 199 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 952 im Jahr 2021 auf 1077 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.358 2.871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.533 1.785
Anzahl der Verdächtigen 1.969 2.173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.779 1.974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1.077

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24