Fahrräder werden kostenlos registriert, keine Anmeldung erforderlich. Rahmennummer und wichtige Merkmale werden in polizeilicher Datenbank gespeichert, Besitzer erhalten Diebstahlschutz-Aufkleber.
Bürgersprechstunde der Polizei in Erbach-Ebersberg/Schönnen

Erbach (ost)
Die lokale Polizeibeamtin vor Ort in Erbach, Polizeihauptkommissarin Carina Oberle, lädt gemeinsam mit der Stadtpolizei am Donnerstag, dem 11. Juli, zwischen 14 und 17 Uhr zu einer „Mobilen Bürgersprechstunde“ auf dem Parkplatz „Ebersberger Straße“ ein. Carina Oberle möchte hierbei für Bürger ansprechbar sein und freut sich über viele Interessenten. Außerdem bietet die Polizeibeamtin vor Ort in diesem Rahmen eine kostenlose Fahrradregistrierung an. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Fahrrad vor möglichem Diebstahl zu schützen. Eine Anmeldung für die Fahrradregistrierung ist nicht erforderlich.
Bei der Fahrradregistrierung werden die Rahmennummer und andere individuelle Nummern des Fahrrads in einer polizeilichen Datenbank gespeichert. Darüber hinaus werden wichtige Merkmale Ihres Fahrrads, wie Hersteller und Modell, dort festgehalten. Anschließend erhält jeder Fahrradbesitzer einen Aufkleber, der Kriminellen signalisiert, dass sie von diesem registrierten Fahrrad besser die Finger lassen sollen. Gestohlene, gefundene oder kontrollierte Fahrräder können durch die zentrale Registrierung schnell zugeordnet werden. Im Gegensatz zur Fahrradcodierung kann jedes Fahrrad polizeilich registriert werden. Dafür werden neben dem Fahrrad, wie bei der Codierung, der Eigentumsnachweis (Kaufbeleg) und ein persönliches Ausweisdokument benötigt.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, wobei 4173 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 2766 Verdächtige, darunter 1945 Männer, 821 Frauen und 948 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 9798, wobei jedoch nur 3961 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 2653, darunter 1806 Männer, 847 Frauen und 851 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








