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Bullau: Polizei bietet kostenlose Fahrradregistrierung an

Polizeihauptkommissarin Carina Oberle lädt zur mobilen Bürgersprechstunde ein, Fahrräder können vor Ort registriert werden. Keine Anmeldung erforderlich.

Die Schutzfrau vor Ort der Erbacher Polizei kommt nach Bullau.
Foto: Presseportal.de

Erbach (ost)

Die örtliche Polizeibeamtin in Erbach, Polizeihauptkommissarin Carina Oberle, lädt zusammen mit der Stadtpolizei am Donnerstag, dem 16. Mai, zwischen 14 und 17 Uhr zu einer “Mobilen Bürgersprechstunde” am Dorfgemeinschaftshaus in Bullau ein. Carina Oberle möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und freut sich über viele Interessierte. Außerdem bietet die örtliche Polizeibeamtin in diesem Rahmen eine kostenlose Fahrradregistrierung an. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Fahrrad vor Diebstahl zu schützen. Eine Anmeldung für die Fahrradregistrierung ist nicht erforderlich.

Bei der Fahrradregistrierung werden die Rahmennummer und andere individuelle Nummern des Fahrrads in einer polizeilichen Datenbank gespeichert. Zudem werden wichtige Merkmale Ihres Fahrrads, wie Hersteller und Modell, erfasst. Anschließend erhält jeder Fahrradbesitzer einen Aufkleber, der potenzielle Diebe abschrecken soll. Gestohlene, gefundene oder kontrollierte Fahrräder können dank der zentralen Registrierung schnell zugeordnet werden. Im Gegensatz zur Fahrradcodierung ist die polizeiliche Registrierung für jedes Fahrrad möglich. Dafür sind neben dem Fahrrad der Eigentumsnachweis (Kaufbeleg) und ein persönliches Ausweisdokument erforderlich.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 – 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 von 8896 auf 9798 Fälle. Im Jahr 2022 wurden 3961 Fälle gelöst, während es im Vorjahr 4173 waren. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 2766 auf 2653 zurück, wobei 1806 männliche und 847 weibliche Verdächtige beteiligt waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 948 auf 851. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.896 9.798
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.173 3.961
Anzahl der Verdächtigen 2.766 2.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.945 1.806
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 821 847
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 948 851

Quelle: Bundeskriminalamt

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