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Darmstadt: Einbruch im Klinikum, Polizei sucht Zeugen

Unbekannte brachen in die Apotheke des Klinikums ein und lösten den Alarm aus. Die Einbrecher flüchteten ohne Beute, Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Darmstadt (ost)

Bisher unbekannte Täter brachen in der Nacht vom Dienstag (24.2.) in die Apotheke des Klinikums in der Grafenstraße ein. Die Verbrecher zertrümmerten ein Fenster und durchsuchten die Räumlichkeiten, woraufhin jedoch um 01.10 Uhr der Alarm ausgelöst wurde. Nach den ersten Ermittlungen ließen die Einbrecher von ihrem weiteren Vorhaben ab und flüchteten anschließend ohne Beute.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/969-0 mit dem K43 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 5206 Fälle, von denen 840 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer, 87 Frauen und 270 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 308 auf 267. In Hessen waren 2023 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige, wobei 130 nicht-deutsche Verdächtige beteiligt waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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