Ein unbekanntes Duo brach gewaltsam in den Laden ein und erbeutete Mobiltelefone und ein Tablet im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Darmstadt: Einbruch in Mobilfunkshop, Kriminelles Duo flüchtet mit Beute

Darmstadt (ost)
In der Nacht vom 15.7. auf Montag wurde ein Handygeschäft in der Gräfenhäuser Straße von unbekannten Männern ins Visier genommen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise in diesem Zusammenhang.
Nach bisherigen Erkenntnissen drang das kriminelle Duo gegen 3.15 Uhr gewaltsam in das Geschäft ein. Anschließend stahlen sie mehrere Handys und ein Tablet. Mit ihrer Beute flüchteten sie. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Eine sofortige Fahndung der Polizei verlief erfolglos.
Das Kommissariat 21/22 in Darmstadt ist mit dem Fall betraut und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06151/969-0.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 von 3858 auf 4275 Fälle an. Dabei wurden im Jahr 2021 810 Fälle gelöst, während es im Jahr 2022 nur 723 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 637 auf 569 Personen. Davon waren 571 männlich und 66 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 auf 275 Personen an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, wovon 4173 gelöst wurden. Dabei gab es 2766 Verdächtige, darunter 1945 Männer, 821 Frauen und 948 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 9798, wobei nur 3961 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 2653, wobei 1806 Männer, 847 Frauen und 851 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








