Polizei sucht Hinweise nach missglücktem Einbruch in Geschäft mit Jagdutensilien. Täter flüchteten ohne Beute, hoher Sachschaden entstanden.
Darmstadt: Ungewöhnlicher Einbruch in Weiterstadt

Weiterstadt (ost)
Am Montagmorgen um etwa 4:30 Uhr wurde die Polizei von einem Zeugen über einen ungewöhnlichen Einbruch in ein Geschäft „am Dornbusch“ informiert. Die Täter benutzten ein Auto mit einem ausländischen Kennzeichen, um die Eingangstür des Geschäfts zu rammen, das auch Jagdutensilien verkauft, um Zugang zum Inneren zu erhalten. Nach den ersten Untersuchungen scheiterten die Verbrecher dann beim Versuch, einen Tresor zu knacken. Danach entkamen die Täter auf unbekannte Weise, da das Fahrzeug am Tatort zurückgelassen wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen konnten die Täter keine Beute machen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.
Personen, die Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Darmstadt (K21/22) unter der Rufnummer: 06151 / 969 – 0 zu melden.
Kontakt:
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569. Davon waren 498 männlich, 71 weiblich und 275 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








