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Diebstahl von Kupferkabeln; Ermittlungen nach Feuerschäden: Zeugen gesucht

Unbekannte stahlen Kupferkabel von Baustelle in Offenbach. Polizei sucht Zeugen nach Sachbeschädigungen durch Feuer in Dreieich.

Foto: Depositphotos

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

Stadt und Kreis Offenbach

1. Kupferkabeldiebstahl auf Baustelle – Offenbach

(cb) Unbekannte haben am vergangenen Wochenende eine Baustelle in der Kettelerstraße (Hausnummern im 90er Bereich) heimgesucht und Kupferkabel gestohlen. Zwischen Freitag, 18 Uhr und Montag, 9 Uhr, gelang es den Dieben, Zugang zum Baustellengelände zu erhalten. Insgesamt wurden drei Kupferkabelstränge entwendet. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Kripo-Nummer 069 8098-1234 zu melden.

2. Wer kann Informationen zu einem grauen Anhänger geben? -Seligenstadt/Froschhausen

(cb) Anfang März wurde in der Forsthausstraße die bereits montierte Außeneinheit einer Wärmepumpe gestohlen und mit einem kurz zuvor gestohlenen grauen PKW-Anhänger abtransportiert (wir berichteten am 6. März 2024). Nach Auswertung der Videoüberwachung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug, das zur Mitnahme der Wärmepumpe verwendet wurde, keine Anhängerkupplung hatte und eine bislang unbekannte Person im Kofferraum den Anhänger während der Fahrt festhielt. Der gestohlene PKW-Anhänger wurde am Mittwochabend von Beamten der Polizeistation Seligenstadt in der Hainstädter Straße (im Bereich der 40er Hausnummern) gefunden und sichergestellt. Dieser wird nun forensisch untersucht. Die ermittelnden Beamten fragen nun: Wer hat zwischen dem 5. und 13. März Beobachtungen zu dem Anhänger mit MKK-Kennzeichen gemacht, der eine graue Plane und einen roten Streifen hat? Zeugen wenden sich bitte an die Polizei in Seligenstadt unter der Telefonnummer 06182 8930-0.

3. Untersuchungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer: Zeugen gesucht – Dreieich / Sprendlingen

(fg) Mit mehreren Streifenwagen zeigten Polizeibeamte am Mittwochabend in Dreieich Präsenz und kontrollierten mehr als 20 Personen, nachdem es zu zwei Sachbeschädigungen durch Feuer und einer gefährlichen Körperverletzung gekommen war. Verdächtige konnten nicht ausgemacht werden, die offensive Bestreifung zeigte jedoch Wirkung, sodass es zu keinen weiteren Straftaten kam. Gegen 22.25 Uhr wurden in der Stettiner Straße, an einem Fußweg zum Bürgerpark drei am Wegesrand stehende Bäume in Brand gesetzt. Zudem wurde der Inhalt eines Mülleimers angezündet. Zeugen sprachen von drei bis vier Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die für Tat verantwortlich sein sollen; die 1,70 bis 1,80 großen Jugendlichen trugen allesamt schwarze Joggingbekleidung und rannten in Richtung Stettiner Straße davon. Eine hinzugerufene Streifenbesatzung löschte das Feuer. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1.500 Euro. Kurz nach 23 Uhr brannte ein Briefkasten in der Rosenaustraße im Bereich der 30er-Hausnummern. Auch in diesem Fall sollen drei bis vier Jugendliche den Brand gelegt haben. Der Schaden wird auf rund 50 Euro geschätzt.

Kurz vor 22 Uhr kam es in der Benzstraße zu einem Vorfall, weshalb die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Ein 47-Jähriger gab gegenüber der aufnehmenden Streife an, dass er sein Auto aufräumte und im weiteren Verlauf ohne erkennbaren Grund von fünf bis sechs Jugendlichen angegangen wurde. Aus der Gruppe heraus sprühte dann eine Person unvermittelt Pfefferspray in seine Richtung. Anschließend rannten die jungen Männer im Alter von 15 bis 17 Jahren weg. Die Polizei prüft nun mögliche Zusammenhänge und sucht in allen drei Fällen Zeugen. Hinweise bitte an die Wache der Polizeistation in Neu-Isenburg unter der Rufnummer 06102 2902-0.

4. Werkzeugkoffer gestohlen – Egelsbach

(jm) Diebe hatten es am Mittwoch in der Woogstraße offensichtlich auf Werkzeug abgesehen. Dazu öffneten sie zwischen 13.30 und 15.30 Uhr ein nicht verschlossenes Handwerkerfahrzeug, welches im Bereich der 50er-Hausnummern abgestellt war. Daraus stahlen die Langfinger zwei Koffer mit Werkzeugen im Wert von etwa 4.000 Euro. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei:

Offenbach, 14.03.2024, Pressestelle, Felix Geis

Kontakt:

Polizeipräsidium Südosthessen
– Pressestelle –
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 – 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) – 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind gestiegen. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist jedoch von 4173 im Jahr 2021 auf 3961 im Jahr 2022 gesunken. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls von 2766 im Jahr 2021 auf 2653 im Jahr 2022 gesunken. Von den Verdächtigen waren 1945 männlich, 821 weiblich und 948 nicht-deutsch im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 1806 männliche, 847 weibliche und 851 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Cyberkriminalitätsfälle in Deutschland registriert – 29667.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.896 9.798
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.173 3.961
Anzahl der Verdächtigen 2.766 2.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.945 1.806
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 821 847
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 948 851

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% entspricht. 1.202 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 110.168 Fällen, was 80,46% entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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