Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Schule ein. Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Zeugen gesucht: 06151/969-0.
Dieburg: Einbruch in Schule, Polizei sucht Zeugen

Dieburg (ost)
Bislang unbekannte Täter haben eine Schule in der Straße “Auf der Leer” angegriffen. Der Einbruch wurde am Montagmorgen (7.9.) gegen 6 Uhr entdeckt und die Polizei wurde informiert. Der genaue Zeitpunkt der Tat kann derzeit noch nicht genau bestimmt werden.
Nach den ersten Ermittlungen haben sich die Verbrecher gewaltsam Zutritt zum Schulgebäude verschafft. Im Inneren brachen sie mehrere Türen auf und durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Mit Bargeld als Beute flohen die Täter dann in unbekannte Richtung. Ersten Schätzungen zufolge haben sie einen Sachschaden von mehreren Tausend Euro verursacht.
Wer hat während des Tatzeitraums etwas Verdächtiges beobachtet?
Hinweise nimmt die Kripo in Darmstadt (K 20) unter der Telefonnummer 06151/969-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 229, wovon 216 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer, 30 Frauen und 130 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








