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Dieseldiebe zapften Kraftstoff ab: Zeugen gesucht!

Unbekannte zapften 400 Liter Diesel von Baustellenbagger ab. Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter 06181 100-123.

Foto: Depositphotos

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Kraftstoffdiebe haben Diesel abgezapft: Zeugen werden gesucht! – Niederdorfelden

(fg) Im Zeitraum zwischen Donnerstagnachmittag, 17 Uhr, und Montagmorgen, 7 Uhr, haben Unbekannte auf einer Baustelle hinter dem Bürgerhaus in Niederdorfelden Diesel aus einem dort abgestellten Bagger gestohlen. Die Diebe öffneten zuerst die Betriebsklappen und zapften dann etwa 400 Liter Kraftstoff ab. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

2. Einbrecher auf Baustelle flüchtig – Maintal/Wachenbuchen

(np) Der Dieb, der letzten Samstagnacht gegen 23.45 Uhr an einem Container einer Baustelle in der Kreisstraße (800er Hausnummern) eingebrochen ist, wird als normal gebaut, dunkel gekleidet und mit Rucksack beschrieben. Der Langfinger brach gewaltsam das Schloss des Containers auf und stahl daraus nach Angaben ein Notstromaggregat, eine Motorsense und zwei Kettensägen im Wert von etwa 2.800 Euro. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Maintal unter der Rufnummer 06181 4302-0 zu melden.

1. Festnahme in Sachsen-Anhalt: Zuvor im Main-Kinzig-Kreis gestohlene Autos

(fg) Durch schnelles Handeln der Kriminalpolizei konnten zwei mutmaßliche Autodiebe am Montagmorgen in Sachsen-Anhalt vorläufig festgenommen werden. Das Duo war zuvor im Main-Kinzig-Kreis unterwegs und hatte die beiden Autos gestohlen. Eines der Fahrzeuge war eine Mercedes C-Klasse, die im Hermann-Hesse-Weg in Erlensee gestohlen wurde. Das andere Auto, ein BMW 530i xDrive, stand im Trajanweg im Neuberger Stadtteil Ravolzhausen. Aufgrund der Ortung eines der Autos konnte die Polizei informiert und die gestohlenen Fahrzeuge gefunden werden. Die Fahrer wurden kontrolliert und festgenommen. Die Autos wurden sichergestellt und den Eigentümern zurückgegeben. Die Ermittlungen dauern an.

Offenbach, 12.11.2024, Pressestelle, Thomas Leipold

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 im Jahr 2023 nahezu konstant im Vergleich zu 569 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 511 männlich und 87 weiblich, wobei 270 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Autodiebstählen in Hessen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 1075 Fälle registriert, wobei 506 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 446, darunter 414 Männer und 32 Frauen. Von den Verdächtigen waren 183 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1118, wobei nur 405 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 453, darunter 415 Männer und 38 Frauen. Von den Verdächtigen waren 201 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.075 1.118
Anzahl der aufgeklärten Fälle 506 405
Anzahl der Verdächtigen 446 453
Anzahl der männlichen Verdächtigen 414 415
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 32 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 183 201

Quelle: Bundeskriminalamt

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