Einbrecher drangen in Einfamilienhaus und Getränkemarkt ein, Polizisten wurden gebissen.
Dortelweil: Einbrüche in Wetterau

Giessen (ost)
Bad Vilbel: Einbruch in Wohnhaus
Am Montag (21.07.2025) drangen Einbrecher zwischen 15:00 Uhr und 23:00 Uhr durch eine Terrassentür in ein Einfamilienhaus im Lortzingring in Dortelweil ein. Die Täter durchsuchten verschiedene Zimmer. Ob etwas entwendet wurde, ist bisher unbekannt. Personen, die am Montag in Dortelweil verdächtige Individuen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, die Kriminalpolizei in Friedberg unter Tel.: 06031 6010 zu kontaktieren.
Rosbach: Einbruch in Getränkemarkt
Mittels eines Fensters gelangten Einbrecher in einen Getränkemarkt in der Raiffeisenstraße in Ober-Rosbach. Die Tat ereignete sich zwischen Samstag (19.07.2025), 20:15 Uhr und Montag (21.07.2025), 07:10 Uhr. Die Täter erbeuteten Bargeld und Zigaretten. Hinweise von Zeugen nimmt die Kripo in Friedberg telefonisch unter 06031 6010 entgegen.
Friedberg: Angriff auf Polizeibeamte
Um 09:45 Uhr alarmierten Mitarbeiter eines Geschäfts in der Kaiserstraße in Friedberg am Montag (21.07.2025) die Polizei, da ein Mann im Laden randalierte und Gegenstände aus der Auslage durch den Verkaufsraum warf. Als die Streife eintraf, hatte der Mann bereits das Geschäft verlassen und begab sich in ein benachbartes Geschäft. Die Polizisten sprachen den Mann an und nahmen ihn vorläufig fest. Er wehrte sich gegen die Festnahme und biss einem Beamten ins Bein, wodurch dieser zu Boden fiel. Der 37-jährige Friedberger wurde zur Polizeistation in Friedberg gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, darunter eine Blutentnahme, wurde der Mann einem Arzt in einer psychiatrischen Klinik vorgestellt. Dort wurde er stationär aufgenommen.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 4275 auf 5206 Fälle an. Im Jahr 2023 wurden 840 Fälle gelöst, während es 723 gelöste Fälle im Jahr 2022 gab. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 569 auf 598, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 498 auf 511 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 71 auf 87 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 275 auf 270. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








