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Dortelweil: Wichtige Zeugin nach Unfall mit Kind gesucht

Ein Unfall beschäftigt die Polizei Bad Vilbel – Zeugin dringend gesucht! Melden unter (06101) 54600.

Foto: Depositphotos

Friedberg (ost)

Bad Vilbel: Kollision mit Kind auf Fahrrad / Polizei sucht wichtige Zeugin –

Die Ermittler der Polizei Bad Vilbel sind derzeit mit einem Unfall mit einem Kind beschäftigt. Sie suchen speziell nach einer Ersthelferin, die als wichtige Zeugin gilt – sie wird gebeten, sich bei den Ordnungshütern der Quellenstadt zu melden.

Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der 11-jährige Junge am Samstagabend (02.11.2024), gegen 17.15 Uhr, mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg in der Niddastraße unterwegs war. Ein Fahrzeug überquerte den Gehweg von einem Grundstück aus und stieß mit dem Kind zusammen. Der Junge fiel zu Boden und zog sich eine Kopfverletzung zu. Eine Frau mit braunen Haaren half dem Jungen, brachte ihn nach Hause in die Homburger Straße und übergab ihn seiner Mutter. Bevor die Mutter die Personalien der Helferin notieren konnte, war diese bereits verschwunden.

Die Polizei in Bad Vilbel sucht nun nach dieser Frau und bittet sie, sich zu melden.

Zusätzlich bitten die Ermittler Zeugen, die den Vorfall am Montagabend, gegen 17.15 Uhr in der Niddastraße beobachtet haben, sich unter Tel. (06101) 54600 bei der Polizeistation Bad Vilbel zu melden.

Bad Vilbel – Dortelweil: Einbruchsversuch scheitert –

Diebe hatten es auf Wertgegenstände in einem Einfamilienhaus in der Straße „Hinter der Mauer“ abgesehen. Sie kletterten auf den Balkon im ersten Obergeschoss und versuchten, die Tür aufzuhebeln. Trotz mehrerer Versuche gelang es ihnen nicht, gewaltsam in das Haus einzudringen. Die Schäden durch den Einbruchsversuch werden von der Polizei auf mindestens 1.500 Euro geschätzt. Zeugen, die die Täter am Dienstagnachmittag, gegen 17.40 Uhr beobachtet haben oder denen Personen oder Fahrzeuge in diesem Zusammenhang aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter Tel.: (06101) 54600 bei der Polizei in Bad Vilbel zu melden.

Guido Rehr, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 5206 Fälle, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Bei den Unfällen gab es insgesamt 188 Tote, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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