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Dortmund: Brand auf A 44 verursacht Stau, Ursache technischer Defekt

Ein Sattelzugbrand auf der A 44 sorgt für Verkehrsbehinderungen. Die Autobahn bleibt vorerst gesperrt, Ursache ist ein technischer Defekt.

Foto: Unsplash

Kassel (ost)

Kassel/ A44:

Ein Feuer an einem Sattelzug auf der A 44 zwischen dem Kreuz Kassel-West und der Anschlussstelle Kassel-Bad Wilhelmshöhe führt heute zu langen Staus und Verkehrsbehinderungen. Laut den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ging die Meldung über den Brand gegen 11 Uhr bei der Feuerwehr und der Polizei ein. Der Fahrer des Lkw bemerkte während der Fahrt Flammen im hinteren Bereich des Sattelaufliegers. Er stoppte sofort und blieb unverletzt, aber der Anhänger, beladen mit Holzbriketts, geriet schnell in Vollbrand. Derzeit wird angenommen, dass ein technischer Defekt die Ursache für das Feuer war. Aufgrund des starken Rauchs und des windigen Wetters wurden Autofahrer und Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Autobahn musste zunächst in beide Richtungen vollständig gesperrt werden, um die aufwendigen Löscharbeiten durchzuführen. Ein Fahrstreifen von Dortmund in Richtung Kassel konnte vor wenigen Minuten wieder geöffnet werden, während die A 44 in Richtung Dortmund zwischen dem Westkreuz und der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aufgrund der fortlaufenden Löscharbeiten am Sattelzug weiterhin voll gesperrt ist. Es kommt zu langen Staus und Verkehrsbehinderungen auf den umliegenden Autobahnen, der A 44 und den Umleitungsstrecken. Es ist ungewiss, wie lange die Vollsperrung dauern wird, da der Sattelzug noch geborgen werden muss. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten und der Bergung kann beurteilt werden, ob die Fahrbahn durch das Feuer beschädigt wurde.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 117.817, waren Übrige Sachschadensunfälle, was einem Anteil von 81,02% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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