Kriminalpolizei sucht Zeugen für gestohlenen Hyundai Tucson mit OF-Kennzeichen 1076. Bitte melden unter 069 8098-1234.
Dreieich: Autodiebstahl in Offenbach

Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Hyundai Tucson entwendet: Bitte um Zeugenhinweise! – Offenbach
(fg) Diebe haben am Donnerstag einen Hyundai Tucson entwendet, der auf einem Parkplatz in der Kurt-Tucholsky-Straße abgestellt war. Die Polizei hat das schwarze Fahrzeug, das mit OF-Kennzeichen und der Nummer 1076 versehen war, zur Fahndung ausgeschrieben. Der Besitzer hatte den Hyundai am Nachmittag gegen 13.30 Uhr auf dem öffentlichen Parkplatz abgestellt. Als er um 19.15 Uhr zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl und informierte die Polizei. Es ist noch unklar, wie es den Tätern gelang, das Auto zu öffnen und damit zu fliehen. Zeugen, die Informationen zum Diebstahl oder zum Verbleib des schwarzen Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
2. Patrouille stoppte 17-jährigen E-Scooter-Fahrer: Ohne Versicherung und unter Drogeneinfluss unterwegs – Offenbach
(lei) Bei einer Verkehrskontrolle überprüften Polizisten am Donnerstagnachmittag einen 17-jährigen E-Scooter-Fahrer. Der Jugendliche war in der Rheinstraße unterwegs und fiel einer Zivilstreife in der Nähe des Polizeipräsidiums auf, da sein Elektrokleinstfahrzeug kein Versicherungskennzeichen hatte. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der E-Scooter seit dem 1. März 2026 nicht mehr versichert war. Der Jugendliche aus Offenbach gab an, nichts davon gewusst zu haben. Während der Kontrolle wurden Tests zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit durchgeführt. Diese bestätigten den Verdacht, dass der Jugendliche unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, weshalb ein Urintest durchgeführt wurde – Ergebnis: positiv auf THC. Der 17-Jährige wurde zur Blutentnahme vorübergehend auf eine Dienststelle gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet.
3. Suche nach Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung: Unbekannter setzte Reizstoff ein – Langen
(fg) Aus unbekannten Gründen sprühte ein Unbekannter einem Mann aus Langen am Freitagmorgen gegen 1 Uhr in der Darmstädter Straße vor einem dortigen Billard Café mit einem Reizstoffsprühgerät ins Gesicht. Zuvor waren die beiden in einen Streit geraten. Der 32-jährige Mann erlitt Augenreizungen durch den Angriff. Der etwa 28-jährige Unbekannte flüchtete danach. Er war etwa 1,80 Meter groß, hatte eine normale Statur und einen schwarzen Dreitagebart. Er trug komplett schwarze Kleidung und eine schwarze Schildmütze. Hinweise werden unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegengenommen.
4. Fahrdienstleister bedroht: Bitte um Zeugenhinweise! – Dreieich
(fg) Ein Unbekannter konnte seine gebuchte Fahrt am Donnerstagnachmittag nicht bezahlen, bedrohte daraufhin den 29-jährigen Fahrer eines Corolla mit einem Messer und flüchtete. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Der Vorfall ereignete sich in Sprendlingen in der Kanonenstraße (Hausnummern im 10er-Bereich) gegen 15.30 Uhr. Es gibt keine Beschreibung des zu Fuß flüchtigen Täters. Daher werden Zeugen gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
5. Wertgegenstände nach Schockanruf übergeben: Wer hat den Abholer gesehen? – Dreieich
(fg) Nach einem vorangegangenen Schockanruf übergab eine ältere Dame am Donnerstag gegen 18 Uhr Schmuck und Münzen an einen bisher unbekannten Abholer. Die Kriminalpolizei sucht nun nach dem Trickbetrüger, zu dem folgende Beschreibung vorliegt:
Zuvor hatte ein anderer Unbekannter bei einem Anruf nach einem tödlichen Unfall Kaution für ein Familienmitglied der älteren Dame gefordert. Letztendlich kam es zur Übergabe der Wertgegenstände im Horst-Schmidt-Ring in Sprendlingen. Zeugen, die den Abholer gesehen haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023
Die Drogenraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 22378 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 19168, darunter 17079 Männer, 2089 Frauen und 6494 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 26518, wobei 23101 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 nahezu konstant, wobei 17106 Männer, 2027 Frauen und 7004 Nicht-Deutsche verdächtigt wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 24.363 | 26.518 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22.378 | 23.101 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.168 | 19.133 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.079 | 17.106 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.089 | 2.027 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.494 | 7.004 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% aller Unfälle entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle, was 10,2% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
| Ortslage – innerorts | 14.839 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
| Getötete | 188 |
| Schwerverletzte | 3.537 |
| Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








