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Dreieich: Verkehrskontrolle führt zur Festnahme; Betäubungsmittel und Haftbefehl

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde ein Mann mit Betäubungsmitteln und offenem Haftbefehl festgenommen. Er versuchte zu fliehen, wurde aber von der Polizei gestellt.

Foto: Depositphotos

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

Stadt und Land Offenbach

1. Während einer Verkehrskontrolle wurde am Sonntagmorgen ein 30-jähriger Mitfahrer mit einem offenen Haftbefehl entdeckt – Offenbach

(fg) Im Zuge einer routinemäßigen Verkehrskontrolle identifizierte eine Streifenbesatzung am Sonntagmorgen einen 30-jährigen Mitfahrer, der gesucht wurde, weil gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Mann, dem nun unter anderem der Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen wird, wurde nach den polizeilichen Maßnahmen inhaftiert.

Gegen 6.30 Uhr bemerkten die Polizisten einen grünen Hyundai in der Strahlenbergerstraße, dessen Insassen daraufhin überprüft wurden. Bei dem 30-jährigen Mitfahrer, der sich mit einem offensichtlich gefälschten österreichischen Pass auswies, wurden verschiedene Betäubungsmittel und eine beträchtliche Menge Bargeld gefunden. Als der Haftbefehl verkündet wurde, versuchte der Verdächtige zu fliehen, wurde jedoch vorläufig festgenommen. Die beschlagnahmten Betäubungsmittel waren Ketamin, Amphetamin und MDMA. Der österreichische Pass, das Mobiltelefon und die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Neben der Anzeige wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels wurde auch eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstattet. Auch eine Urkundenfälschung steht im Raum. Die Ermittlungen dauern an. Der 30-Jährige verbüßt nun seine Reststrafe.

2. Zeugen gesucht! – Mühlheim am Main

(fg) Unbekannte beschädigten am Wochenende in der Schillerstraße im Bereich der 60er- bis 70er-Hausnummern die Außenspiegel von fünf geparkten Autos. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Betroffen waren zwei Opel Astra, ein Peugeot, ein Ford Fiesta und ein VW Touran. Die Taten ereigneten sich zwischen Samstagabend, 17 Uhr und Sonntagmorgen, 10 Uhr. Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Mühlheim unter der Rufnummer 06108 6000-0 zu melden.

3. Einbruch auf Baustelle – Dreieich/Buchschlag

(fg) Unbekannte stahlen am Wochenende aus einem mit einem Schloss gesicherten Container auf einer Baustelle in der Buchschlager Allee mehrere Gestelle für WC-Anlagen und Heizkreisverteiler. Zwischen Freitagnachmittag, 16.30 Uhr und Montagmorgen, 6.50 Uhr, brachen die Diebe das Schloss auf und nahmen ihre Beute mit. Die Polizei vermutet, dass die Täter ein Fahrzeug für den Abtransport bereitgestellt hatten. Die Baustelle befindet sich im Bereich der 20er-Hausnummern. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Neu-Isenburg unter der Rufnummer 06102 2902-0 zu melden.

Offenbach, 18.03.2024, Pressestelle, Thomas Leipold

Kontakt:

Polizeipräsidium Südosthessen
– Pressestelle –
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 – 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) – 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 24363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 23331 auf 22378 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 19820 auf 19168, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17704 auf 17079 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2116 auf 2089 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg leicht von 6321 auf 6494. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen die meisten Drogenfälle in Deutschland registriert, insgesamt 70510.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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