Mehrere Kindergärten im Landkreis Fulda von Einbrüchen betroffen, Sachschäden von insgesamt 2.000 Euro entstanden.
Eichenzell: Einbrüche in Kindergärten

Fulda (ost)
Garage aufgebrochen
In Eichenzell wurde zwischen 00.30 Uhr und 4.30 Uhr am Donnerstag (15.01.) die Zugangstür zu einer Garage in der Berlepschstraße von Unbekannten aufgebrochen, um Zugang zu erhalten. Es gibt derzeit keine Informationen über mögliches Diebesgut. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Bitte wenden Sie sich mit Hinweisen an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Mehrere Einbrüche in Kindergärten
Fulda/ Petersberg. Zwischen Mittwochabend (14.01.) und Donnerstagfrüh (15.01.) gab es im Landkreis Fulda mehrere Einbrüche in Kindertagesstätten. In der Amand-Ney-Straße in Fulda verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang zum Gebäude und durchsuchten es nach Wertgegenständen und Bargeld. Es entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro. Auch in der Goerderlerstraße und am Martin-Luther-Platz in Fulda wurden Einrichtungen betroffen, in die die Täter einbrachen und Sachschaden von etwa 1.200 Euro verursachten. Die Höhe des Diebesguts ist in allen drei Fällen noch unbekannt.
In der Eichendorffstraße in Petersberg wurde ebenfalls gewaltsam Zutritt zu einem Kindergarten verschafft. Neben einem niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag wurde auch eine Musikbox gestohlen. Der entstandene Sachschaden am Gebäude beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Die Polizei Fulda bittet Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag an den genannten Orten verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu wenden.
Jonas Trabert
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








