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Einbrecher in Alsbach-Hähnlein ertappt,Wer kann Hinweise geben?

Am Montagabend versuchte ein Unbekannter, das Schlafzimmerfenster eines Mehrfamilienhauses aufzuhebeln. Die Bewohner bemerkten die dunkel gekleidete Person, die in Richtung Wald flüchtete.

Foto: Depositphotos

Alsbach-Hähnlein (ost)

Am Montagabend (18.3.) versuchte ein Unbekannter gegen 20 Uhr, das Schlafzimmerfenster eines Mehrfamilienhauses in der Hindenburgstraße aufzuhebeln. Die Bewohner, die zu diesem Zeitpunkt anwesend waren, wurden aufmerksam. Sie schauten sofort nach und sahen eine dunkel gekleidete Person in Richtung Wald flüchten. Das Fenster wurde gewaltsam beschädigt, der Schaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Zeugen, die die Flucht beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des Kommissariats 21/22 unter der Rufnummer 06151/969-0 in Verbindung zu setzen.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Jana Meister
Telefon: 06151 / 969 – 13130
Mobil: 0174 / 2606074
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 im Jahr 2021 auf 723 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich, wobei 266 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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