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Einbruch in Bensheim

Unbekannter versucht in Gebäude einzubrechen, Zeugin alarmiert Polizei. Tatverdächtiger flüchtet, Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bensheim (ost)

Am Freitagmorgen (01.11) gegen 01:45 Uhr versuchte ein unbekannter Mann, in ein Gebäude in der Eifelstraße in Bensheim durch ein Fenster einzudringen. Die unbekannte Verdächtige wurde während der Tat von einer Zeugin gestört, die die Polizei alarmierte, und lief in eine unbekannte Richtung davon. Weitere Informationen zu dem Vorfall sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Der Flüchtige ist etwa 190cm groß, hat eine schlanke Figur und trug einen schwarzen Overall sowie schwarze Schuhe und Handschuhe. Außerdem war sein Gesicht mit einer schwarzen Sturmhaube bedeckt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat 21/22 in Heppenheim unter der Rufnummer 06252 / 706 – 0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 598, davon waren 511 männlich, 87 weiblich und 270 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordrate in Hessen zwischen 2022 und 2023 ist leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Davon waren 283 männlich, 25 weiblich und 147 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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