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Einbruch in Einfamilienhaus in Ginsheim-Gustavsburg

Am Sonntag trieben zwei Täter in der Emil-von-Behring-Straße ihr Unwesen. Sie entwendeten Herrenarmbanduhren im Wert von 250 Euro.

Foto: Depositphotos

Ginsheim-Gustavsburg (ost)

Am Sonntag (03.05.) gegen 17:15 Uhr haben zwei bisher unbekannte Täter in der Emil-von-Behring-Straße in Ginsheim-Gustavsburg zugeschlagen und sind in ein dortiges Einfamilienhaus eingedrungen.

Sie sind gewaltsam über die Terrasse in das Gebäude eingedrungen und haben zwei Herrenarmbanduhren gestohlen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 250 Euro geschätzt, basierend auf ersten Erkenntnissen.

Die verdächtigen Personen sind zwei ungefähr 20 bis 30 Jahre alte Personen mit einer Größe von etwa 1,60 bis 1,70 Meter und einer kräftigen Statur.

Ein Flüchtiger trug eine weiße Jacke, eine blaue Jeans und weiße Schuhe, und hatte lange schwarze Haare. Sein Begleiter trug eine schwarze Jacke, eine weite graue Hose und weiße Schuhe. Auch er hatte lange schwarze Haare, die an den Seiten rasiert waren.

Hinweise werden von der Kriminalpolizei (Kommissariat 21/22) in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbruchsdiebstählen registriert, wovon 723 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, davon waren 511 männlich, 87 weiblich und 270 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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