Unbekannte Täter brachen gestern Abend in ein Einfamilienhaus ein. Die Kripo sucht Zeugen für den Vorfall.
Einbruch in Reinhardshagen um 22 Uhr

Reinhardshagen (ost)
Reinhardshagen (Landkreis Kassel):
Gestern Abend brachen unbekannte Täter in Abwesenheit der Bewohner in ein Einfamilienhaus in der Martin-Luther-Straße in Reinhardshagen-Vaake ein. Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, dass die Einbrecher eine Tür aufgehebelt haben, um einzusteigen. Sie durchsuchten Schubladen und Schränke in verschiedenen Räumen nach Wertgegenständen und flüchteten dann mit Bargeld, einer Geldbörse und einem Tablet in unbekannte Richtung. Die genaue Tatzeit wurde durch die Auswertung einer Kamera auf 22 Uhr festgelegt, und es handelte sich um mindestens zwei Täter.
Die Kasseler Kripo führt die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die gestern Abend in Reinhardshagen-Vaake verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 229, von denen 216 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








