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Einbruch in Schnellimbiss in Frankenberg

Die Polizei sucht nach zwei dunkel gekleideten Männern, die Bargeld gestohlen haben und auf der Flucht sind. Zeugen werden um Hinweise gebeten.

Foto: Depositphotos

Frankenberg (ost)

Frankenberg (Landkreis Waldeck-Frankenberg):

Zwei bisher unbekannte Männer brachen in der Nacht auf den heutigen Donnerstag in einen Schnellimbiss in Frankenberg ein und stahlen Bargeld. Während ihrer Flucht wurden sie von Anwohnern beobachtet. Die Ermittler der Kriminalpolizei Korbach suchen nun nach weiteren Zeugen und bitten um Hinweise auf die Täter.

Gegen 2:10 Uhr riefen die Anwohner die Polizei an, nachdem zwei dunkel gekleidete Männer mit Kapuzen aus dem Imbiss in der Jahnstraße geflohen waren und in Richtung der Straße “Auf der Nemphe” liefen. Trotz der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter nicht gefasst werden. Die Beamten der Polizeistation Frankenberg berichteten, dass die Einbrecher gewaltsam ein Fenster auf der Rückseite des Gebäudes geöffnet und den gesamten Innenraum des Imbisses durchsucht hatten. Mit einer kleinen Menge Bargeld verließen sie schließlich durch das zuvor aufgebrochene Fenster und rannten davon.

Weitere Zeugen, die die beiden Täter während der Tat gesehen haben oder Hinweise auf ihre Identität geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 05631-9710 bei der Polizei in Korbach zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Davon waren 283 männliche Verdächtige und 25 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023 zurück. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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