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Einbruch in Wohnhaus in Unshausen

Unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus ein und entwendeten Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 21.08.2025:

Wabern

Vorfallzeit: Mittwoch, 20.08.2025 10:30 bis 11:30 Uhr

Am Mittwochvormittag, zwischen 10:30 und 11:30 Uhr, drangen bisher unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Efzestraße ein. Sie stahlen Schmuck und Bargeld.

Nach bisherigen Informationen gelangten die Täter durch die Kellertür des Einfamilienhauses hinein. Im Erdgeschoss durchsuchten sie gezielt die Räume und Möbel nach Wertgegenständen. Dabei erbeuteten sie Schmuck und Bargeld. Danach verließen die Täter das Haus und flüchteten in eine unbekannte Richtung.

Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich geschätzt.

Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Efzestraße gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 05681-774-0 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 308, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle von Mord registriert, von denen 216 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 267, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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