Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Einbruch in Wohnhaus in Waltersbrück

Unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus ein, stahlen Bargeld und verursachten Sachschaden. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 16.03.2026:

Neuental

Vorfallzeit: Samstag, 14.03.2026, zwischen 19:30 Uhr und 22:25 Uhr

Am Samstagabend, zwischen 19:30 Uhr und 22:25 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein Haus in der Straße „Zum Biegeberg“ in Neuental-Waltersbrück. Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam durch die rückseitige Terrassentür zum Wintergarten ein und verschafften sich durch Aufbrechen eines weiteren Fensters Zugang zum Haus.

Im Inneren durchsuchten die Täter gezielt mehrere Räume nach Wertgegenständen und stahlen schließlich Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Untersuchungen eingeleitet und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben, sich unter der Nummer 05681-7740 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 haben sich leicht verringert. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ist jedoch von 308 auf 267 gesunken. Von den Verdächtigen waren 283 männlich und 25 weiblich, wobei 147 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24