Unbekannte Täter stehlen Schmuck und Bargeld aus einem Einfamilienhaus. Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Einbruch in Wohnhaus, Polizei sucht Zeugen in Felsberg

Felsberg (ost)
Felsberg (Schwalm-Eder-Kreis):
Heute Morgen sind bisher unbekannte Personen in ein Einfamilienhaus in Felsberg eingebrochen und haben Bargeld und Schmuck gestohlen. Die Kriminalpolizisten, die am Tatort waren, berichten, dass die Täter die Abwesenheit der Bewohner ausnutzten, um gewaltsam durch eine Tür in das Innere des Hauses in der Burgstraße einzudringen und die Räume nach Wertsachen zu durchsuchen. Danach flohen sie mit ihrer Beute in eine unbekannte Richtung. Die Tatzeit kann auf 05:15 bis 08:45 Uhr eingegrenzt werden.
Personen, die Verdächtiges in der Nähe des Tatorts bemerkt haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Homberg unter Tel. 05681/7740 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 in etwa gleich, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 auf 267 gesunken, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt







