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Einbruch in Wohnung in Treysa

Am Sonntag wurde zwischen 13:00 und 16:35 Uhr in eine Wohnung in Schwalmstadt-Treysa eingebrochen. Die Täter entwendeten Bargeld und eine Armbanduhr.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Presseinformation von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 16.03.2026:

Schwalmstadt

Vorfallzeit: Sonntag, 15.03.2026, von 13:00 Uhr bis Sonntag, 15.03.2026, 16:35 Uhr

Am Sonntag gab es zwischen 13:00 Uhr und 16:35 Uhr einen Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Schwalmstadt-Treysa.

Nach bisherigen Informationen hat die Bewohnerin gegen 13:00 Uhr die Wohnung verlassen. Als sie um 16:35 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie, dass unbekannte Täter zunächst die Hauseingangstür und dann die Wohnungstür gewaltsam geöffnet hatten, um so in die Wohnung zu gelangen. Dort durchsuchten die Täter die Räume gezielt nach Wertgegenständen und stahlen zwei Geldbörsen sowie eine teure Armbanduhr. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Bahnhofstraße gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.

Yvonne Winter, Kriminalhauptkommissarin, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wobei 224 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug insgesamt 308, darunter 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle registriert, wobei 216 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, darunter 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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