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Einbruchdiebstahl, Unbekannte brechen in Haus in Elz ein. Schmuck gestohlen. Kriminalpolizei ermittelt, Zeugen gesucht.

Diebstahl von Kennzeichen, Kennzeichen von geparktem Fahrzeug entwendet. Hinweise an Polizei Limburg. Kontrolle Waffenverbotszone Limburg, Axt und Cannabis sichergestellt.

Foto: Depositphotos

Limburg (ost)

+++ Einbruchdiebstahl +++Diebstahl von Kennzeichen +++ Kontrolle Waffenverbotszone +++

1. Einbruch in Elz

65604 Elz, Keltenweg Freitag, 08.11.2024, 11:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Am Freitag drangen Unbekannte in ein Haus in Elz ein.

Am Freitag, 08.11.2024, zwischen 11:30 Uhr und 15:30 Uhr, brachen die Täter in ein Haus im Keltenweg in Elz ein. Sie gelangten auf unbekannte Weise ins Haus und stahlen Schmuck. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Limburg unter der Rufnummer 06431 91400 zu melden.

2. Kennzeichendiebstahl

65549 Limburg, Westerwaldstraße Freitag, 08.11.2024, 08:00 Uhr bis Samstag, 09.11.2024, 07:30 Uhr

Die Kennzeichen eines geparkten Fahrzeugs wurden gestohlen.

Zwischen Freitag, 08.11.2024, 08:00 Uhr und Samstag, 09.11.2024, 07:30 Uhr wurden beide Kennzeichen eines weißen Ford Kuga gestohlen, der auf dem Parkplatz unterhalb der Lichfieldbrücke in der Westerwaldstraße Limburg stand. Hinweise nimmt die Polizei Limburg unter der Rufnummer 06431 91400 entgegen.

3. Kontrolle Waffenverbotszone Limburg

65549 Limburg, Bahnhofsvorplatz Freitag, 08.11.2024, 20:30 Uhr bis 22:30 Uhr

Kontrollen in der Waffenverbotszone Limburg durchgeführt

Am Freitag, 08.11.2024, wurden zwischen 20:30 Uhr und 22:30 Uhr Kontrollen in der Waffenverbotszone in Limburg durchgeführt. Die Kontrollen wurden von Polizei- und Stadtpolizeikräften gemeinsam durchgeführt. Dabei wurde eine Axt mit integriertem Taschenmesser sichergestellt. Außerdem wurde bei der Kontrolle einer Jugendgruppe Cannabis gefunden und beschlagnahmt.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 5206 Fälle, wovon 840 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer, 87 Frauen und 270 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an gemeldeten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24