In Fuldatal-Ihringshausen kam es zu drei Wohnungseinbrüchen, bei denen Laptops, Schmuck, Uhren und Bargeld gestohlen wurden. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Einbruchserie in Fuldatal-Ihringshausen: Kripo sucht Zeugen

Kassel (ost)
Fuldatal (Landkreis Kassel):
Gestern gab es in Fuldatal-Ihringshausen drei Wohnungseinbrüche, die wahrscheinlich von demselben Täter begangen wurden. Bei zwei Häusern in der Straße “Stockbreite” versuchten die Einbrecher vergeblich, mit einem unbekannten Werkzeug an mehreren Fenstern und Türen zu hebeln, gelangten jedoch nicht ins Gebäude. Bei der dritten Tat erbeuteten sie Laptops, Schmuck, Uhren und Bargeld. Die Kasseler Kripo sucht Zeugen, die gestern verdächtige Beobachtungen im Bereich der Tatorte gemacht haben.
Die Polizei wurde gestern Nachmittag über die beiden Einbruchsversuche informiert. Neben Hebelspuren hinterließen die Täter eine eingeschlagene Scheibe, konnten jedoch in beiden Fällen nicht eindringen.
In der Straße “Im Gelinge” versuchten die Einbrecher zunächst, die Haustür aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, warfen sie auf der Rückseite des Gebäudes eine Scheibe mit einem Stein ein und gelangten so ins Haus. Sie durchsuchten alle Räume und entkamen unerkannt. Der genaue Zeitpunkt der Tat zwischen 8 und 21 Uhr ist nicht bekannt.
Gestern Morgen wurden in der Nähe der Tatorte zwei verdächtige Männer beobachtet, die möglicherweise mit den Einbrüchen in Verbindung stehen. Es handelte sich um Männer im Alter von 30 bis 40 Jahren und einer Größe von 1,80 bis 1,90 Metern, die größtenteils dunkel gekleidet waren.
Zeugen, die dem Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo Hinweise zu den Einbrüchen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Kontakt:
Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 im Jahr 2021 auf 723 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 im Jahr 2021 auf 569 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 571 männlich, 66 weiblich und 266 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022
Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 245 auf 224 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 323 auf 308, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren (275 in 2021 und 283 in 2022). Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen ging von 48 auf 25 zurück, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 137 auf 147 stieg. Im Vergleich dazu hatte Bayern im Jahr 2022 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 255 | 243 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 245 | 224 |
| Anzahl der Verdächtigen | 323 | 308 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 275 | 283 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 25 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 137 | 147 |
Quelle: Bundeskriminalamt








