Zwei versuchte Einbrüche: Juweliergeschäft und Wohnung betroffen. Täter flüchteten ohne Beute, Polizei bittet um Hinweise.
Einbruchsversuche in Alsfeld

Vogelsberg (ost)
Einbruchsversuch bei einem Juwelier
Alsfeld. Am Freitagmorgen (25.04.) gegen 01.50 Uhr versuchten zwei unbekannte Täter, gewaltsam in ein Juweliergeschäft in der „Untergasse“ einzudringen. Sie versuchten die Eingangstür mit einem unbekannten Werkzeug aufzuhebeln. Glücklicherweise widerstand die Tür dem Einbruchsversuch und die Täter flohen in eine unbekannte Richtung.
Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden: männlich, groß, schlank. Einer der Männer trug eine Jogginghose und eine dunkle Jacke mit Fellkragen, der andere Mann hatte einen dunklen Pullover und eine dunkle Jacke an.
Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Einbruchsversuch in eine Wohnung
Alsfeld. Am Donnerstagnachmittag (24.04.) versuchten Unbekannte zwischen 15.30 und 17 Uhr gewaltsam in eine Wohnung im „Rembrandtweg“ einzudringen, indem sie gegen die Wohnungstür vorgingen. Die Täter konnten jedoch nicht in die Wohnung gelangen und flüchteten vom Tatort. An der Tür entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(RK)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








