Zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen stahlen Unbekannte Elektrowerkzeuge, eine Kiste Bier und einen Fahrzeugschlüssel. Hinweise nimmt die Polizei unter 05651 – 9250 entgegen.
Einbrüche in Firmen in Bad Sooden-Allendorf und Eschwege

Bad Sooden-Allendorf und Eschwege (ost)
Zwischen Montagnachmittag und dem gestrigen Dienstagmorgen wurde in zwei Firmen in Bad Sooden-Allendorf und Eschwege-Niederhone im Werra-Meißner-Kreis eingebrochen. Ob in beiden Fällen dieselbe Tätergruppe verantwortlich ist, steht nicht fest. Die Polizei bittet jetzt Zeugen um Hinweise.
In Bad Sooden-Allendorf geschah der Einbruch zwischen Montagnachmittag, 15:30 Uhr, und gestern Morgen, 08:00 Uhr. Nach Angaben der am Tatort eingesetzten Streife der Polizeistation Eschwege brachen die bislang unbekannten Täter ein Tor auf, um in die Werkstatt in der Hilberlachestraße zu gelangen. Dort suchten sie offenbar nach Wertgegenständen. Mit Elektrowerkzeugen und einer Kiste Bier als Beute entkamen sie anschließend in unbekannte Richtung.
In Eschwege-Niederhone verschafften sich Einbrecher ebenfalls durch gewaltsames Öffnen eines Rolltores Zugang zu einem Metallbearbeitungsbetrieb in der Helgoländer Straße. Die Tat ereignete sich zwischen Montagabend, 19:00 Uhr, und gestern Morgen, 08:30 Uhr. Die Täter stahlen einen Fahrzeugschlüssel und öffneten das zugehörige Fahrzeug, das auf dem Betriebshof stand. Dieses durchsuchten sie offenbar nach Wertgegenständen. Danach flohen sie in unbekannte Richtung.
Wer in der Nähe der Tatorte in Bad Sooden-Allendorf und Eschwege etwas Auffälliges bemerkt hat und Angaben zu den Tätern machen kann, wird gebeten, die Polizei in Eschwege unter Tel. 05651 – 9250 zu kontaktieren.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
In Hessen sank die Zahl der registrierten Mordfälle von 243 im Jahr 2022 auf 229 im Jahr 2023. Die Zahl der aufgeklärten Fälle ging von 224 auf 216 zurück, die Zahl der Tatverdächtigen von 308 auf 267. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 283 Männer und 25 Frauen, 2023 waren es 237 Männer und 30 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen sank von 147 auf 130. Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Mordfällen die meisten Fälle in Deutschland – mehr als doppelt so viele wie Hessen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








