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Einbrüche in Homberg und Alsfeld

Unbekannte drangen in ein Einfamilienhaus ein und durchsuchten Räumlichkeiten. In einem Mobiltelefongeschäft wurden mehrere Mobiltelefone gestohlen.

Foto: Depositphotos

Vogelsbergkreis (ost)

Einbruch in Wohnhaus

Homberg (Ohm). Am Freitag (08.11.), zwischen 15.50 Uhr und 20.10 Uhr, drangen Unbekannte auf bislang unbekannte Weise in ein Wohnhaus im Eschenweg ein. Dort durchsuchten sie mehrere Räume im Untergeschoss und Erdgeschoss und brachen einen Schrank auf. Nach aktuellen Informationen wurde nichts gestohlen. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Einbruch in Handygeschäft

Alsfeld. Am Montag (11.11.), gegen 1.10 Uhr, zertrümmerten Unbekannte die Glastür eines Handygeschäfts in der Obergasse. Sie betraten unerlaubt den Laden und stahlen mehrere Handys im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags. Nach aktuellen Informationen handelt es sich bei den unbekannten Tätern um drei junge Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren, etwa 1,75 m groß mit schlanker Statur. Zwei von ihnen trugen schwarze Kapuzenpullover, der Dritte einen weißen. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Schülerin versprüht Reizgas

Homberg (Ohm). Am Freitag (08.11.), gegen 10.30 Uhr, sprühte eine Schülerin in einem Klassenzimmer einer Gesamtschule in der Hochstraße während der Fünf-Minuten-Pause Reizgas. Dadurch klagten 20 Schüler und zwei Lehrer über Nasenjucken und Augenreizung. Da die Symptome bei allen Beteiligten nur vorübergehend waren, war es nicht erforderlich, Rettungskräfte hinzuzuziehen, und der Unterricht konnte nach dem Lüften des Klassenzimmers fortgesetzt werden. Gegen die Schülerin wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Kim Leubecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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