Unbekannte verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu Einfamilienhäusern und entwenden Wertgegenstände. Polizei bittet um Hinweise.
Engelhelms: Einbrüche in Einfamilienhäuser

Fulda (ost)
Einbrüche in Einzelhäuser
Künzell. Am Donnerstag (29.01.), zwischen 13.10 Uhr und 15.20 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der „Von-Buseck-Straße“ im Ortsteil Engelhelms ein und durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Danach verließen die Täter in unbekannte Richtung.
Fulda. Am Donnerstag (29.01.), gegen 13 Uhr, stellten die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Dr.-Weinzierl-Straße fest, dass Unbekannte gewaltsam durch die Kellertür in ihr Haus eingedrungen waren und mehrere Räume durchsuchten. Anschließend verließen sie den Tatort ohne Diebesgut. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Grabdekoration gestohlen
Flieden. Zwischen Freitag (23.01.), 15 Uhr, und Sonntag (25.01.), 10 Uhr, entwendeten Unbekannte gewaltsam eine Bronzefigur von einem Grabmal auf dem Friedhof im Ortsteil Schweben. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen im Tatzeitraum geben können, werden gebeten, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu wenden. Sollten Bürger verdächtige Beobachtungen, insbesondere im Bereich von Friedhöfen, machen, bitten wir das Polizeipräsidium Osthessen um sofortige telefonische Benachrichtigung – oder im Notfall die Notrufnummer 110 zu wählen.
Brieftasche gestohlen
Fulda. Eine 49-jährige Frau befand sich am Montag (26.01.), zwischen 17 Uhr und 18 Uhr, in einem Supermarkt in der Straße „Am Rosengarten“. Unbekannte Diebe nutzten die Gelegenheit, um der Frau ihre Brieftasche aus dem Einkaufskorb zu stehlen. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Ihre Polizei empfiehlt:
Jonas Trabert
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in der Region Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren (511). Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5338 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6038 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 604 im Jahr 2022 auf 649 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 549 im Jahr 2022 auf 574 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 464 männlich und 85 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 473 männliche und 101 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 468 im Jahr 2022 auf 495 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Taschendiebstählen in Deutschland mit 39519 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.338 | 6.038 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 604 | 649 |
| Anzahl der Verdächtigen | 549 | 574 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 464 | 473 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 85 | 101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 468 | 495 |
Quelle: Bundeskriminalamt








