Unbekannte Täter brachen gewaltsam in eine Wohnung ein und durchsuchten Räume nach Wertgegenständen. Polizei bittet um Hinweise.
Eppstein: Einbruch in Mehrfamilienhaus

Hofheim (ost)
1. Einbruch in Wohnhaus,
Kelkheim, Joseph-Haydn-Straße, Montag, 23.03.2026, 12:0 Uhr bis Mittwoch, 25.03.2026, 11:40 Uhr
(jk)Unbekannte Täter drangen zwischen Montag und Mittwoch gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus in Kelkheim ein. Sie gelangten über eine Balkontür in eine Wohnung in der Joseph-Haydn-Straße und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Im Rahmen der Untersuchungen bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06195/6749-0 bei der Polizeistation Kelkheim zu melden.
2. Alkoholfahrt,
Eppstein, Burgstraße, Donnerstag, 26.03.2026, 01:00 Uhr
(jk)In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in Eppstein eine betrunkene Autofahrerin von Beamten der Polizeistation Kelkheim entdeckt. Gegen 01:00 Uhr fiel der schwarze Nissan einer Polizeistreife in der Burgstraße auf. Die 21-jährige Fahrerin wurde daraufhin kontrolliert. Ein positiver Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass die Fahrerin betrunken war. Es besteht auch der Verdacht, dass sie zusätzlich Drogen konsumiert haben könnte. Daher wurde bei der Frau eine Blutentnahme durchgeführt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
3. Messer präsentiert,
Hofheim, Frankfurter Straße, Mittwoch, 25.03.2026, 21:53 Uhr
(jk)Nach einem Streit wurde am Mittwochabend in Hofheim ein Messer gezeigt. Kurz vor 22:00 Uhr beschwerte sich eine Bewohnerin einer Unterkunft in der Frankfurter Straße über den lauten Lärm eines Nachbarn. Der 60-jährige Mann zeigte daraufhin ein Messer aus dem Fenster und bedrohte die Frau. Der stark betrunkene Mann wurde festgenommen und musste die Nacht im Gewahrsam verbringen, nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbruchsdiebstählen registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 569, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 5206, wobei 840 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an gemeldeten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 243 Fälle registriert, von denen 224 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 308, wobei 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige waren. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 229, wovon 216 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 267, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle registriert, wobei 22378 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 19168, darunter 17079 Männer, 2089 Frauen und 6494 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 26518, wobei 23101 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 relativ konstant, wobei 17106 Männer, 2027 Frauen und 7004 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 24.363 | 26.518 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22.378 | 23.101 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.168 | 19.133 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.079 | 17.106 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.089 | 2.027 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.494 | 7.004 |
Quelle: Bundeskriminalamt








