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Erfolg bei Diebstählen von Grabschmuck in Eschwege: Tatverdächtiger ermittelt

Die Polizei konnte dank Hinweis einen Tatverdächtigen festnehmen und Diebesgut sicherstellen. Der 44-jährige Mann muss sich wegen Diebstahls, Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung verantworten.

Foto: Depositphotos

Eschwege (Werra-Meißner-Kreis) (ost)

(Bitte beachten Sie auch die Pressemeldungen, die am 27.08.2026 um 12:01 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44151/6340861 und am 21.09.2026 um 14:28 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/6356167 veröffentlicht wurden.

Eschwege (Werra-Meißner-Kreis):

Die Polizei konnte eine Serie von Diebstählen von Grabschmuck auf Friedhöfen in Eschwege beenden. Ein aufmerksamer Zeuge gab einen entscheidenden Hinweis, der zur Festnahme eines Tatverdächtigen führte. Das Diebesgut, das vermutlich von zwei Friedhöfen stammt, wurde sichergestellt. Der 44-jährige Tatverdächtige muss sich nun wegen Diebstahls, Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung verantworten.

In den letzten Wochen gab es vermehrt Diebstähle auf Friedhöfen in den Eschweger Ortsteilen Niddawitzhausen und Niederhone. Der Täter hatte es gezielt auf Grabschmuck abgesehen, insbesondere auf wertvolle Vasen aus Messing und Bronze. Während der Ermittlungen konnten Videoaufzeichnungen einer Wildkamera nahe der Friedhöfe ausgewertet werden, auf denen der Tatverdächtige mit seiner Beute zu sehen war. Ein Zeuge erkannte den Täter später auf der Straße bei einem Recyclinghof wieder und informierte die Polizei. Eine Streife der Polizeistation Eschwege konnte den 44-jährigen Mann vor Ort festnehmen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden mehrere dutzend Kilo Diebesgut gefunden und sichergestellt. Die Zuordnung der gestohlenen Gegenstände läuft noch.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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