Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Eschwege: Einbruch in Baucontainer

Ein unbekannter Täter brach in einen Büro- und Lagerraum ein, verursachte 150 EUR Schaden. Ein weiterer Einbruchsversuch an einem zweistöckigen Baucontainer scheiterte, es entstand ein Sachschaden von 250 EUR.

Foto: Depositphotos

Eschwege (ost)

Polizei Eschwege

In Eschwege, in der Eisenacher Straße, gab es in der letzten Nacht einen Einbruch in einen Container, der als Büro- und Lagerraum genutzt wird. Die Täter brachen die Eingangstür des Containers auf und durchsuchten ihn. Bei der ersten Überprüfung wurde nichts gestohlen; der Schaden wird auf ca. 150 EUR geschätzt.

Es stellte sich heraus, dass unbekannte Täter versuchten, einen zweiten Container am selben Ort gewaltsam zu öffnen. Es handelt sich um zweistöckige Baucontainer. Die Täter versuchten zunächst, die Tür des unteren Containers aufzubrechen. Als das nicht gelang, gingen sie zum oberen Container. Auch dort scheiterte der Einbruchsversuch, so dass der Schaden bei ca. 250 EUR blieb.

Hinweise: 05651/9250.

Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 569, wovon 498 männlich und 71 weiblich waren. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, wovon 511 männlich und 87 weiblich waren. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland – 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24